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21.12.2009

CHE ForschungsRanking 2009

In den aktualisierten Fächern des CHE ForschungsRankings 2009 haben baden-württembergische Universitäten mit einem hohen Anteil forschungsstarker Fakultäten hervorragende Ergebnisse erzielt. Die Universität Heidelberg ist mit der gesamten Bandbreite der Naturwissenschaften sowie in Mathematik und Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie in der Spitzengruppe vertreten. Ebenso in der Spitzengruppe ist die Universität Tübingen in Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie und Biologie.

Ergebnisse für die Naturwissenschaften, Mathematik, Medizin und Zahnmedizin sowie Pharmazie

Das CHE-ForschungsRanking umfasst bislang 16 Fächer aus den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Es weist keine einzelnen Rangplätze aus. Stattdessen werden für einzelne Indikatoren Spitzengruppen ermittelt.

Folgende Universitäten weisen einen besonderen Anteil forschungsstarker Fakultäten auf und sind im ForschungsRanking 2009 in der Spitzengruppe vertreten: die Universität Heidelberg mit der gesamten Bandbreite der Naturwissenschaften, in Mathematik, Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie, die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Technische Universität (TU) München in Biologie, Chemie, Physik und Medizin sowie die LMU in Pharmazie und die TU München in Mathematik. Die Universität Göttingen ist in allen naturwissenschaftlichen Fächern und Mathematik in der Spitzengruppe, die Universität Tübingen in Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie und Biologie.

Die Forschungsleistungen im Fach Informatik sind erstmals aufgelistet. Da in diesem Fach jedoch keine Publikationsanalyse herangezogen wurde, unterliegt die Liste der Forschungsstarken anderen Kriterien als in den übrigen Fächern. Als Grundlage für den Vergleich dienen die Drittmittel und die Promotionen jeweils absolut und pro Kopf.

Das CHE-ForschungsRanking
Ziel des CHE-ForschungsRankings ist es, die universitäre Forschungsleistung bundesweit transparent zu machen. Die forschungsstarken Universitäten werden fachbezogen ermittelt. Auf dieser Basis wird eine Übersicht erstellt, die zeigt, welches Forschungsprofil die einzelnen Universitäten haben.
Mit Empfehlung von:
artikel.bildregion.biopro
Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH (09.12.09) - 21.12.2009

Weitere Informationen:
Sonja Berghoff
Tel.: 05241 - 9761-29
Fax: 05241 - 9761-40
E-Mail: Sonja.Berghoff(at)che-ranking.de


http://www.bio-pro.de/schule/artikelliste/archiv_2009/index.html?lang=de