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Universität Konstanz setzt doppelt auf Nanotechnologie

Gleich zweimal drehte sich am 24. November an der Universität Konstanz alles um die Nanotechnologie: Das neue Nanotechnologielabor der Fachbereiche Physik und Chemie wurde eingeweiht und der neue „Nano-Preis“, ausgelobt von der Universitätsgesellschaft Konstanz e.V. (UGK), wurde der Öffentlichkeit vorgestellt.

"Nanotechnologie ist Zukunftstechnologie. Ich freue mich sehr darüber, dass sich heute gleich zweimal alles um diese zukunftsweisende Technologie dreht. Das neue Labor schafft für die Fachbereiche Physik und Chemie ganz neue Perspektiven der Zusammenarbeit. Der neue Preis ist ein wichtiges Signal in Sachen Nachwuchsförderung und gibt jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die im Bereich Nanotechnologie forschen, Schubkraft für ihre Arbeit“, so der Rektor der Universität Konstanz, Prof. Gerhart v. Graevenitz. UGK-Präsident Dr. Gerd Springe betonte, dass man mit dem neuen Nano-Preis bewusst die Nanotechnologie als wichtigen Wirtschaftscluster im Bodenseeraum stärken wolle; sie sei, so Springe, eine Querschnittstechnologie mit wirtschaftlichen Anwendungspotentialen in vielen Disziplinen.

Das neue Nano-Labor erstreckt sich auf einer Fläche von über 160 Quadratmetern im Westflügel des Physikgebäudes. Im neuen High-Tech-Labor stehen verschiedenste Techniken zur Herstellung, Präparation und Analyse von Nanostrukturen zur Verfügung. Die Arbeitsgruppen von Prof. Elke Scheer, Prof. Alfred Leitenstorfer, Prof. Ulrich Rüdiger und Prof. Stefan Mecking nutzen den neuen Sonderlaborbereich gemeinsam. Unter dem Begriff „Nanotechnologie“ geht es um Materialien und Systeme, deren Strukturgrößen im Bereich von einem bis zu hundert Nanometern (nm) liegen. Ein Nanometer entspricht dem Millionsten Teil eines Millimeters. Die Kosten für den neuen Laborbereich: 440.000 Euro inklusive einer eigenen Sondergasversorgung.

Der neue Nano-Preis der Universitätsgesellschaft Konstanz e.V. (UGK) wird an Angehörige der Universität Konstanz einschließlich Diplomanden und Doktoranden für herausragende Leistungen in der Forschung in den Bereichen Nanotechnologie und –analytik vergeben. Das Preisgeld beträgt maximal 15.000 Euro, kann in mehrere Preise aufgeteilt sowie an Teams vergeben werden. Die Preisverleihung soll im Rahmen des alljährlichen Dies academicus stattfinden.

Quelle : Universität Konstanz - 25.11.06
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04.12.2006

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