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Wirtschaft

Lesen Sie hier die aktuelle Beiträge aus dem Bereich Wirtschaft. Ältere Beiträge finden Sie in der rechts im Archiv.



Artikel 1 - 20 von 25


Auf der Hannover Messe 2014 vom 7. bis 11. April zogen 5.000 Aussteller aus über 100 Nationen die Aufmerksamkeit der 180.000 Besucher auf sich. Erneut auf der IndustrialGreenTec vertreten: der durch die BIOPRO Baden-Württemberg organisierte Gemeinschaftsstand „Schaufenster biobasierte Wirtschaft – Bioökonomie“. Auf diesem wurde dem Besucher die aktuelle Bioökonomieforschung sowie visionäre Einblicke in die Bioökonomie des Jahres 2030 präsentiert.

Ein Beispiel: Einsparungen von 500.000 Euro im Jahr an Betriebskosten durch Reduzierung des Energieverbrauchs um 8.000 kWh und zusätzliche Stromerzeugung von 15.000 kWh pro Tag. Dies wurde in einem Projekt der Firma WEHRLE Umwelt GmbH für ein pharmazeutisches Unternehmen realisiert. WEHRLE Umwelt beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit Umwelttechnik, insbesondere mit Anlagen zur Behandlung von Industrieabwässern. Das Unternehmen bietet intelligente Lösungen, die sich stark von herkömmlichen Kläranlagen unterscheiden.

Die BIPSO GmbH in Singen stellt seit 2011 Kontrastmittel für die moderne bildgebende medizinische Diagnostik her. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Produkte der Bracco Imaging Group, einem der führenden Unternehmen im Bereich Kontrastmittel, zu der die BIPSO gehört. Durch aktuelle Investitionen in den Produktionsstandort Singen soll diese führende Position auch für die Zukunft gesichert werden.

Der Science2Start-Ideenwettbewerb geht 2014 in die sechste Runde. Alle Ideen aus dem Bereich Life Sciences können bis zum 15. Mai 2014 unter www.science2start.de eingereicht werden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die drei besten Ideen mit wissenschaftlicher Exzellenz und hohen Vermarktungspotenzial werden beim Sommerempfang der BioRegio STERN Management GmbH am 10. Juli 2014 in Esslingen mit einem Preis ausgezeichnet.

Beim Atmen können nicht nur Sauerstoff, sondern auch Schadstoffe in die Lunge aufgenommen werden. Um herauszufinden, welche Auswirkungen diese Luftschadstoffe mit sich bringen, waren bislang Tierversuche nötig. Der Askea Feinmechanik GmbH aus Amtzell ist es nun zusammen mit der Cultex Laboratories GmbH gelungen, einen Zellkulturreaktor zur Untersuchung solcher Schadstoffe ohne Tierversuche zu entwickeln. Dieses Gerät kann die Auswirkung von Luftschadstoffen direkt an menschlichen Zellen oder auch Bakterien testen. Es kann beispielsweise zur Messung der Umwelt- und Arbeitsplatzatmosphäre oder in anderen Bereichen der Toxikologie eingesetzt werden.

Das Wirtschaftsministerium schreibt den Wettbewerb um den "Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg – Dr.-Rudolf-Eberle-Preis 2014" aus. Noch bis zum 31. Mai 2014 können sich kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk und technologischer Dienstleistung mit innovativen Produkten, Verfahren und technologischen Dienstleistungen um den mit 50.000 Euro dotierten Preis bewerben.

Universal Biotech und seine Partner haben im Februar den 6. Projektaufruf für den Innovationspreis gestartet. Der Projektaufruf richtet sich an KMU und universitäre Forschungseinrichtungen im Bereich Biotechnologie. Der Preis wird für innovative Projekte in folgenden Bereichen vergeben: neue Medikamente, medizinische Geräte, Instrumente und Technologien und E-Gesundheit. Der Preis ist mit einer einmaligen Zuwendung und Beratungsdienstleistungen für die Dauer eines Jahres im Gesamtwert von 50.000 EURO dotiert.

CeloNova startet durch | 26.03.2014
CeloNova BioSciences ist ein international operierendes Medizinprodukte-Unternehmen, dessen Basistechnologie derzeit vor allem für Kardioimplantate (Stents) und die Tumorembolisationstherapie (gezielter Verschluss der Tumorarterien) eingesetzt wird. Seit 2010 stehen die Zeichen auf Wachstum. So sind die Produkte in derzeit 52 Ländern zugelassen und im Vertrieb. 2014 soll der asiatische Markt erschlossen und der Umsatz weiter gesteigert werden.

Die Hain Lifescience GmbH ist ein Biotechnologieunternehmen, das molekulargenetische Testsysteme und Geräte für das Labor entwickelt, herstellt und vertreibt. Das Unternehmen wurde 1988 von den Brüdern David und Tobias Hain gegründet und beschäftigt heute mehr als 100 Mitarbeiter am Firmensitz in Nehren bei Tübingen. Daneben gibt es vier ausländische Tochtergesellschaften. Ein Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei Testsystemen zum frühzeitigen und schnellen Nachweis von Bakterien wie beispielsweise dem methicillinresistenten Staphylococcus aureus - MRSA, dem bekanntesten Erreger von Krankenhausinfektionen. Der MRSA-Direkttest liefert in weniger als drei Stunden ein Ergebnis, sodass rasch adäquate Therapiemaßnahmen ergriffen werden können.

10. März 2014 – CureVac, ein deutsches biopharmazeutisches Unternehmen, gewinnt den ‚Vaccine Prize‘ der Europäischen Kommission. Die EU hat den mit zwei Millionen Euro dotierten Preis mit dem Ziel ausgelobt, innovative Impfstofftechnologien zu finden, welche beim Transport und der Lagerung der Impfstoffe nicht mehr auf eine Kühlkette angewiesen sind. CureVac’s RNActive® Impfstofftechnologie, die auf dem Molekül Messenger RNA (mRNA) basiert, hat die Jury von ihrem Potential überzeugt.

Die Heidelberg Startup Partners bieten in Zusammenarbeit mit dem Gründerverbund Rhein-Neckar ein neues Programm zur betriebswirtschaftlichen Weiterbildung für Gründerinnen und Gründer im Bereich Life Science an, das Life Science Business Development Program MRN. Angesprochen sind sowohl Teams, die bereits gegründet haben als auch solche, die vor der Gründung stehen. Das 7-monatige kostenlose Programm umfasst Seminare, die Bereitstellung eines persönlichen Coachs sowie Kontaktherstellung zu Branchenexperten. Bewerbungen sind bis zum 14.03.2014 über die Einreichung einer 1-seitigen Beschreibung des Unternehmens/Gründungsvorhabens möglich.

Saskia Biskup, Mitgründerin und Geschäftsführerin der CeGaT GmbH, wurde von einer Jury der Europäischen Kommission mit dem EU-Innovationspreis für Frauen ausgezeichnet. Die offizielle Preisverleihung erfolgte am 10. März im Rahmen der Innovation Convention 2014 in Brüssel. Der Preis der Kommission für Forschung, Innovation und Wissenschaft wurde vom Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, überreicht.

Die BIOPRO Baden-Württemberg gibt kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, von der öffentlich-privaten Partnerschaft „Bio-based Industries“ zu profitieren. Bereits fünf deutsche Unternehmen haben die BIOPRO Baden-Württemberg beauftragt, deren Interessen im „Bio-based Industries Consortium“ zu vertreten.

Man nehme: eigene Zellen des jeweiligen Patienten. In den zertifizierten Laboren der TETEC AG entsteht daraus biologischer Knorpelersatz für Gelenke und die Bandscheibe. Im Bereich Knieknorpel ist das Unternehmen nach eigener Aussage heute Marktführer. Das bietet dem zurzeit stark wachsenden Unternehmen eine gute Basis, um weitere Produkte für die Regenerative Medizin zu etablieren.

Die CeGaT GmbH (Center for Genomics and Transcriptomics) mit Sitz in Tübingen verbindet humangenetische Diagnostik und Hochdurchsatzsequenzierung und nutzt dies für eine personalisierte Tumordiagnostik. Hierfür haben Wissenschaftler der Biotech-Firma eigene Diagnostik-Panels entwickelt, mit denen über 550 krebsrelevante Gene gleichzeitig untersucht werden können. Basierend auf den gefundenen genetischen Veränderungen im Tumor kann dann der behandelnde Arzt die Therapie individuell für seinen Patienten anpassen.

Die EDI GmbH in Reutlingen entwickelt humane organotypische (HOT) Zellkulturmodelle rund um das menschliche Immunsystem, die für das Screening und das Profiling von Wirkstoffen eingesetzt werden. Diese sind differenziert und ausgeklügelt und zugleich variabel bei verschiedenen Erkrankungen einsetzbar, wie etwa bei rheumatischer Arthritis, Arthrosen, Morbus Crohn, Neurodermitis, COPD, Asthma und vielen weiteren.

Das Medizintechnik-Unternehmen Verapido Medical GmbH aus Villingen-Schwenningen entwickelt und produziert Geräte, mit denen flüssige Medikamente intradermal, also in statt unter die Haut verabreicht werden können. Die dafür eingesetzte Mikronadeltechnologie verspricht einige Vorteile gegenüber bereits angewandten Methoden zur Medikamentenverabreichung, wie beispielsweise eine bessere Wirkung des Medikaments, weniger Schmerzen für den Patienten sowie geringere Kosten.

Die immatics biotechnologies GmbH ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Schwerpunkt auf der Entwicklung neuartiger Impfstoffe gegen verschiedene Krebsarten, wie Nierenzellen-, Darm-, Hirn- und Magenkrebs. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter in Tübingen und in der Niederlassung in München. In enger Anbindung an die Eberhard Karls Universität Tübingen und die Abteilung Immunologie um Prof. Dr. Hans-Georg Rammensee wurde das ursprüngliche Know-how zur Analyse der Tumorzellen und zur Entwicklung der Impfstoffe entwickelt: Diese Technologie gibt es in dieser Ausprägung und Genauigkeit derzeit nur in Tübingen.

Der Landespreis für junge Unternehmen zeichnet Betriebe aus, die mit neuen Geschäftsideen und mutigen Konzepten erfolgreich sind. Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Handel, dem Dienstleistungssektor und der Gesundheitswirtschaft, sowie Vertreter der Freien Berufe können sich bewerben. Insgesamt 100.000 Euro werden von der baden-württembergischen Landesregierung und der L-Bank an die Preisträger vergeben. Aufgerufen sind alle Unternehmen, die nach dem 01.01.2003 gegründet oder übernommen wurden und Bilanzzahlen für mindestens zwei volle Bilanzjahre vorlegen können. Die Ausschreibung endet am 31. März 2014.

Bei einer akuten Lungenentzündung bleibt Medizinern oft keine Wahl: Die Situation kann lebensbedrohlich sein, sodass Ärzte schnell handeln müssen. Statt die Diagnostik des Labors abzuwarten, verabreichen sie dem Patienten schnell ein Antibiotikum mit breitem Wirkspektrum, in der Hoffnung, damit auch das Bakterium abzudecken, das die Entzündung im Lungengewebe verursacht hat. Die Curetis AG aus Holzgerlingen bei Stuttgart hat eine Art Minilabor entwickelt, das die Erregerdiagnostik bei Lungenentzündungen drastisch vereinfacht und beschleunigt.



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