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Wirtschaft

Lesen Sie hier die aktuelle Beiträge aus dem Bereich Wirtschaft. Ältere Beiträge finden Sie in der rechts im Archiv.


Die Gründer der IneraTec entwickeln einen chemischen Reaktor, der aus verschiedensten Gasquellen synthetische Kraftstoffe erzeugt. Neu daran ist das Format. Dieser Reaktor ist nur so groß wie ein Schreibtisch. So konnte eine Kompaktanlage konzipiert werden, die in einen Container passt und nur noch an eine Gasquelle angeschlossen werden muss. Heute noch auf Methan als Rohstoff zugeschnitten, könnte dieser Ansatz morgen Kohlendioxid und Wasserstoff zu Kraftstoffen umsetzen. Dieser Aspekt in Kombination mit den dezentralen Einsatzmöglichkeiten der Anlage lässt erahnen, was sich hier für ein Potenzial verbirgt.

70 Gründungsinteressierte aus der Region trafen sich am Wochenende im Technologiepark Heidelberg, um aus Ideen Geschäftsmodelle zu entwickeln. Unterstützt von 30 Mentoren arbeiteten sie in verschiedenen Teams an neuen Produkten, Dienstleistungen und sozialen Projekten. Teilnehmer und Mentoren zeigen sich begeistert, die Ausrichter kündigen die Wiederholung der ausverkauften Veranstaltung für November 2015 an.

Nach deutlichen Umsatzeinbußen 2014 will Deutschlands zweitgrößter Pharmakonzern wieder auf den Wachstumspfad mit neuen Medikamenten. Dies machte das Unternehmen bei Vorlage seiner Bilanz für das vergangene Jahr am Stammsitz im rheinhessischen Ingelheim deutlich.

Für Hochschulabsolventen mit innovativen Geschäftsideen kann der Schritt in die unternehmerische Selbstständigkeit eine interessante Alternative zum klassischen Karriereweg darstellen. So erging es vor 15 Jahren auch Dr. Reinhold Horlacher nach seiner Promotion an der Universität Konstanz. Er entschied sich, seine Geschäftsidee in die Tat umzusetzen und gründete die Trenzyme GmbH. Im Interview für die BIOPRO schildert er seine Erfahrungen bei der Gründung und Entwicklung des Biotech-Unternehmens.

Die cytena GmbH mit Sitz in Freiburg ermöglicht mit dem Laborgerät cy-Clone die Separation von Einzelzellen. Durch ein Konsortium bestehend aus einem Privatinvestor und dem High-Tech Gründerfonds wurde nun eine Seedfinanzierung mit insgesamt 1,1 Mio. Euro ermöglicht. Das Team der cytena GmbH wird dieses Kapital vorrangig für den Produktlaunch sowie zum Ausbau der Vertriebsorganisation verwenden.

Mess- und Prozessdaten im Gesundheitsbereich müssen häufig noch nach Jahrzehnten zur Auswertung verfügbar sein, was mit hohem Aufwand verbunden ist. Große Unternehmen lösen das mit intensivem IT-Einsatz, der für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) zumeist nicht möglich ist. Im geförderten Projekt ‘eArchiving‘ haben Hochschulen und Unternehmen gemeinsam mit den Netzwerken BioLAGO und bwcon Lösungsansätze für eine sichere, ressourcensparende und GxP-konforme elektronische Langzeitarchivierung von Daten für KMU im Bereich Lebenswissenschaften erarbeitet. Im Austausch mit Anwendern wurde deutlich, dass insbesondere eine intelligente Verknüpfung von Daten gefragt ist.

Durch Erste-Hilfe-Maßnahmen können bei Unfällen viele Menschen gerettet werden. Dabei werden die ersten Rettungsversuche in den meisten Fällen durch Laien durchgeführt. Damit diese in der schwierigen Situation sicherer handeln können, hat die Karl Küfner GmbH und Co. KG aus Albstadt in Kooperation mit dem Institut für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung (HSG-IMIT) aus Villingen-Schwenningen einen Atemstromsensor für einen Erste-Hilfe-Assistenten entwickelt. Dieser soll Ersthelfer bei der Durchführung von Reanimationsmaßnahmen durch visuelle und akustische Zeichen anleiten.

Die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH führt aktuell gemeinsam mit der Universität Hohenheim eine Umfrage zur Rohstoffwende in Baden-Württemberg durch. Bitte vermitteln Sie uns in 15 bis 20 Minuten die perspektivische Sicht Ihres Unternehmens zu diesem Thema. Auf Basis Ihrer Antworten können wir branchenbezogene Angriffspunkte für den Einstieg in die Rohstoffwende und den Ausbau von biobasierten Aktivitäten definieren sowie Ansatzpunkte für die Schaffung optimaler Rahmenbedingungen ableiten.

Die Gewinner des Freiburger Innovationspreises 2015 sind drei Unternehmen und ein universitäres Spin-off-Projekt. Neben einem Schreinerunternehmen haben die pro med instruments GmbH mit einem System für neurochirurgische Eingriffe, das Spin-off-Projekt „immune2day“ mit ihrer Entwicklung eines Biomolekül-Kopierers und die Enit Energy IT Systems GmbH mit einem Ansatz zur Erhöhung der Energieeffizienz in Industriebtrieben durch den Einsatz der OpenMUC-Technologie gewonnen.

Das neue Trend-Finanzierungsinstrument Crowdfunding ist derzeit in aller Munde, denn die sogenannte Schwarmfinanzierung eröffnet eine neue Möglichkeit, Geld zur Realisierung unterschiedlichster Projekte zu akquirieren. Das Finanzierungsmodell basiert auf der simplen Idee, mit dem Sammeln vieler Kleinbeträge die Summe für ein großes Projekt einzutreiben. Erstmals in Deutschland wird jetzt mit dem Wirkstoff RIBOXXIM eine klinische Studie über den Schwarm finanziert. Das Funding über die Crowdfunding-Plattform Seedmatch wurde Anfang 2015 abgeschlossen. Auch die aescuvest GmbH betreibt ein Crowdinvesting-Portal, das sich auf Projekte aus dem Gesundheitsmarkt spezialisiert. Doch ist die neue Finanzierungsform generell für die Life Sciences geeignet?

Die 2014 aus dem Freiburger Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) ausgegründete Firma cytena GmbH hat ein Gerät entwickelt, das sicher und schonend Zellen vereinzelt. Die mit dem „Einzelzell-Drucker“ namens cy-Clone selektierten Zellen können zum Beispiel für die Untersuchung von Tumorheterogenität oder zur Herstellung klonaler Zelllinien für die Produktion von Antikörpern genutzt werden.

Um neue Produktideen erfolgreich auf den Markt zu bringen, fördert die Europäische Kommission eine intensive Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen. Die Experten des Steinbeis-Europa-Zentrums (SEZ) können dadurch im Jahr 2015 45 baden-württembergische KMU kostenfrei im Innovationsprozess begleiten.

Das Gründungs- und Kompetenzzentrum für Medizintechnologie CUBEX41 wurde am 11. März 2015 auf dem Campus der Universitätsmedizin Mannheim offiziell eröffnet. Auf rund 1.800 Quadratmetern findet hier neben Start-ups und KMU die Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA ihr Zuhause. Das Zentrum beherbergt mehrere Labore sowie einen experimentellen Interventionsraum als Technologieplattform.

Gilead Sciences, Inc. (Foster City, CA, U.S.A.) und Phenex Pharmaceuticals AG (Ludwigshafen/Heidelberg), eine private deutsche Biotechnologie-Firma, gaben den Abschluss einer Vereinbarung bekannt, nach der Gilead das FXR Entwicklungsprogramm von Phenex, bestehend aus verschiedenen patentierten Kleinmolekül-FXR Agonisten zur Behandlung von nichtalkoholischer Steatohepatitis (NASH) und anderen Lebererkrankungen, übernehmen wird.

Die amerikanische Bill & Melinda Gates Stiftung und das deutsche biopharmazeutische Unternehmen CureVac gaben bekannt, dass die Stiftung 46 Millionen Euro in CureVac investiert. CureVac ist weltweit führend im Bereich der medizinisch angewandten Messenger-RNA. Auf Basis dieses Moleküls entwickelt CureVac vollkommen neue Ansätze zur Behandlung von Krankheiten und zum Schutz vor Infektionskrankheiten.

Wirtschaftsminister Nils Schmid hat sich am 2. März 2015 in Stuttgart mit Unternehmensvertretern aus den Branchen Pharma, Medizintechnik und Biotechnologie, den Landesbranchenverbände der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), der Chemischen Industrie (VCI) sowie der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) zum dritten Gipfelgespräch im Rahmen des Branchendialoges mit der Gesundheitsindustrie getroffen. Der Fokus lag auf dem Thema Medizintechnik.

Auf dem Green Innovation and Investment Forum (GIIF) am 10. und 11. Februar 2015 in Stuttgart bekamen junge Unternehmer mit grünen Geschäftsideen die Möglichkeit sich vor Investoren und Partnern zu präsentieren. Drei Start-ups konnten zusätzlich zu den geknüpften Kontakten noch die Auszeichnung „Best Business Idea“ entgegennehmen: IneraTec – Innovative Reactor Technology, GlobalFlow GmbH und STORASOL GmbH.

Eine chinesische Delegation der weltweiten Kontrollbehörde für Lebensmittel und Arzneien hat in Konstanz Station gemacht. Bei einem Treffen mit Unternehmern informierte sie sich dabei über innovative deutsche Produkte für den Gesundheitsmarkt sowie über Zulassungsbestimmungen und Zertifizierungen in Europa. Die fünfköpfige Delegation wurde von Dr. Elke Schulz, Gründerin der Firma Erbasens, Qi Xia-Wesp, Inhaberin der Aoyu Germany und Nikolaus Hopfenzitz, Geschäftsführer von MTS Medical, im Steigenberger Inselhotel empfangen.

Der Laupheimer Auftragshersteller Rentschler Biotechnologie baut seine Produktionsanlagen deutlich aus. 24 Millionen Euro kostet die Einrichtung von zwei 3.000-Liter-Edelstahl-Bioreaktoren, die am Laupheimer Standort Anfang 2017 betriebsbereit sein sollen und die Produktionskapazitäten mehr als verdoppeln. Kurz zuvor hatte das oberschwäbische Unternehmen angekündigt, bis zum ersten Quartal 2015 die Single-Use-Produktionskapazität mit einem 2.000-Liter-Bioreaktor zu erweitern. Der Leiter des Business Development Dr. Christoph Winterhalter stellte sich den Fragen von Walter Pytlik (BioRegionUlm).

Unter dem Motto „Best of Baden-Württemberg“ stellten bei der vierten Ausgabe des Venture Capital-Pitches am 29. Januar 2015 insgesamt 13 Unternehmen aus der Region ihre Geschäftskonzepte den mehr als 60 Investoren aus dem gesamten Bundesgebiet vor. Den ersten Platz belegte ein Start-up aus dem Life-Science-Sektor, die CETICS Healthcare Techonologies GmbH.

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