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Wirtschaft

Lesen Sie hier die aktuelle Beiträge aus dem Bereich Wirtschaft. Ältere Beiträge finden Sie in der rechts im Archiv.



Artikel 1 - 20 von 56


Ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig: Dies ist das Unternehmen BARK CLOTH_europe, welches 2013 als einer der zehn Gewinner des 'LAUNCH System Challenge: Fabric' ausgezeichnet wurde. Mit seinem Biowerkstoff aus der Rinde eines afrikanischen Baumes vertreibt das Unternehmen einen innovativen Werkstoff, der durch traditionelle afrikanische Bearbeitungsprozesse hergestellt wird.

Am 14. November 2014 kommt die Gründungsoffensive Neckar-Alb
in die Stadthalle Balingen. Junge Unternehmen und Gründungsinteressierte aus der Region können sich vor Ort informieren. In Einzelgesprächen mit erfahrenen Beratern werden alle Fragen zu Gründung und Wachstum beantwortet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Die EUREKA-Forschungsinitiative unterstützt gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE-Projekte) zwischen Deutschland und Israel mit Schwerpunkt auf der Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren in allen technologischen Bereichen und Anwendungsgebieten. Die Projektpartner bewerben sich um die Auszeichnung des FuE-Projekts mit dem EUREKA-Status. Projektskizzen können bis zum 30. Oktober 2014 eingereicht werden.

Die VAXIMM GmbH, ein junges Biotechnologie-Unternehmen mit Sitz in Mannheim, hat sich auf die Entwicklung von Impfstoffen zur Behandlung von Krebskrankheiten spezialisiert. Der erste Produktkandidat VXM01 ist ein oraler Lebendimpfstoff, dessen Immunantwort an dem VEGFR-2-Rezeptor angreift und damit die Blutversorgung der Tumoren verhindert. VXM01 wird zurzeit in einer klinischen Studie an Pankreaskarzinom-Patienten erprobt.

Ob Erregernachweis oder Gentest - die PCR ist ein vielfältiges Werkzeug in der medizinischen Diagnostik. Die Nachfrage nach neuen Tests ist groß, da die Liste der möglichen Anwendungen scheinbar endlos ist. Das dsl-Labor für Molekulargenetische Diagnostik ist auf die Entwicklung solcher PCR-Tests spezialisiert und bietet zusätzlich Beratung und Schulungen für medizinische Labore an. Zum Kundenstamm gehören vor allem Tiermediziner, da die schnelle und zuverlässige Krankheitsdiagnose gerade in der Tierzucht eine große Rolle spielt.

Die Produktionsplattform PRONTO, ein Projekt des Spitzenclusters MicroTEC Südwest, realisiert seit 2010 innovative Mikrosystemtechnik-Anwendungen, wie sie auch in der Medizintechnik zum Einsatz kommen. Im Auftrag eines Kunden können hier Mikrosysteme bis hin zur Kleinserienproduktion entwickelt werden. Dabei stehen dem Kunden für die verschiedenen Problemstellungen bei der Entwicklung und Produktion die Kompetenzen und die Infrastruktur von vier Instituten zur Verfügung.

Praxisorientierte, fundierte und umfassende Weiterbildung: Ab Wintersemester 2014/15 ist es an der Hochschule Esslingen möglich, berufsbegleitend den Master-Studiengang „Bioprozesstechnik“ zu studieren. Mit dem zusätzlichen Angebot reagiert die Hochschule Esslingen auf den zunehmenden Bedarf insbesondere der pharmazeutischen Industrie. Der Masterabschluss auf dem Gebiet der Bioprozesstechnik eröffnet die Möglichkeit, hoch qualifiziert in Führungspositionen der Wirtschaft und des öffentlichen Dienstes tätig zu sein. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2014.

Drei Tübinger Professoren und die CeGaT GmbH gründen die CeMeT GmbH zur Bestimmung, Analyse und Bewertung des Metagenoms für humanmedizinische, zahnmedizinische und veterinärmedizinische Fragestellungen. Die CeMeT GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, nach dem neuesten Stand der Technik Metagenome zu analysieren. Dabei liegt der Fokus darauf, medizinische Fragestellungen zu klären und die medizinische Diagnostik am Standort Tübingen in die Zukunft zu führen.

Die Methode der Conjoint Analysis (CA) ist prinzipiell geeignet, um herauszufinden, welche Präferenzen Patientinnen und Patienten bei Therapiezielen haben. Um sie bei Kosten-Nutzen-Bewertungen breit einzusetzen, müssen allerdings noch einige, vor allem methodische Fragen geklärt werden. Das ist Ergebnis eines Pilotprojekts des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Nach dem Analytic Hierarchy Process ist CA die zweite Methode, die das Institut zusammen mit externen Sachverständigen erprobt hat.

Mit myPOLS Biotec UG hat sich ein Spin-Off der Universität Konstanz dem BioLAGO-Netzwerk angeschlossen. Das Unternehmen ist auf Anwendungen rund um DNA- und RNA-Polymerasen spezialisiert. Auch die Vendus Business Partner GmbH ist dem Netzwerk beigetreten und unterstützt Life Science-Unternehmen bei der Kapitalbeschaffung sowie Investorsuche.

Die amcure GmbH, eine Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), hat eine Serie A Finanzierung über insgesamt 5 Millionen Euro abgeschlossen. Die Finanzierung erfolgt durch ein Konsortium unter der Führung der LBBW Venture Capital mit Beteiligung der KfW, der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg, der S-Kap Beteiligungen Pforzheim, der BioM AG und Privatinvestoren. Weiterhin erhält das Unternehmen Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) aus dem von Ascenion gemanagten Sonderprogramm Spinnovator.


Gefördert werden FuE-Projekte zur modellhaften Beschreibung der Optimierung der Erzeugung und des Einsatzes von Bioenergie in zukünftigen Energiesystemen. Auch innovativer anlagentechnische Lösungsvorschläge für die verschiedenen Bioenergieanlagen werden hier berücksichtigt. Es sollen die Stärken optimierter Biomassekonversionsprozesse in zukünftigen Versorgungsnetzen aufgezeigt und nachgewiesen werden. Eine Ausschlussfrist zur Einreichung von Projektskizzen ist nicht festgelegt.

Auf dem Flugfeld des Aero-Clubs Esslingen trafen sich am Donnerstagabend zahlreiche Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zum traditionellen Sommerempfang der BioRegio STERN Management GmbH. In diesem Rahmen fand auch die Science2Start-Preisverleihung statt.

Mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie herausragende Beispiele rohstoff- und materialeffizienter Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen sowie anwendungsorientierte Forschungsergebnisse aus. Unter fachlicher Leitung der Deutschen Rohstoffagentur werden vier Unternehmen sowie eine Forschungseinrichtung mit jeweils 10.000 Euro prämiert. Bewerbungsschluss ist der 23. September 2014.

Bio-based Industries (BBI) ist eine "Public-Private-Partnership" im Rahmen des Forschungsförderprogrammes „Horizon 2020“ der EU. Ziel der Initiative ist, Europa unabhängiger von fossilen Energieträgern zu machen. Erste Förderaufrufe sind nun veröffentlicht worden, Anträge müssen bis zum 15. Oktober 2014 eingereicht werden.

Das Tübinger Unternehmen Computomics GmbH & Co. KG bietet eine Dienstleistung an, mit der sich die Saatgutzüchtung um viele Jahre beschleunigen lässt. Dr. Sebastian J. Schultheiss, Mitbegründer und Geschäftsführer der Computomics GmbH & Co. KG, nimmt dafür in Karlsruhe den 2. Preis in der Kategorie „Start-up“ des renommierten Technologiewettbewerbs CyberOne entgegen.

Unternehmen in Life Science produzieren und verwalten immer größere Datenmengen. Der Bedarf an elektronischen Langzeitarchivierungssystemen steigt. Die sollen sicher, intelligent und einfach zu bedienen sein sowie eine Verfügbarkeit auch noch nach Jahrzehnten ermöglichen. Im Rahmen des Förderprojekts „eArchiving“ arbeitet BioLAGO mit Partnern an der Entwicklung einer Software für KMU der Life-Science-Branche. Teilen Sie uns Ihre Bedürfnisse und Fragestellungen mit, um das Projektvorhaben nach Ihren Bedürfnissen zu optimieren!

Kohlenstoffdioxid aus der Nutzung fossiler Ressourcen sammelt sich auch weiterhin in der Atmosphäre und die chemische Industrie, die in hohem Maße von diesen nicht erneuerbaren fossilen Ressourcen abhängig ist, sucht daher nachhaltige alternative Ressourcen um diese Chemikalien zu liefern. Daher sollten sich Projektvorschläge auf Technologien beziehen, die Kohlenstoffmonoxid aus der Atmosphäre binden und dieses als direktes Ausgangsmaterial für die chemische Produktion nutzen. Die Einreichungsfrist für Projektvorschläge endet am 24. Februar 2015.

Im Rahmen des EU-Projekts Dragon-STAR, in dem das Steinbeis-Europa-Zentrum Partner ist, werden derzeit Reisegutscheine für die Teilnahme an Veranstaltungen in China ausgeschrieben, die sich speziell an Clusterakteure und -manager richten. Ziel der Veranstaltungen ist es, die Zusammenarbeit zwischen (Cluster-)Akteuren aus China und Europa zu fördern. Die Bewerbungsfrist endet am 18. Juli 2014.

Die Landwirtschaft erzeugt Koprodukte, Nebenprodukte und Abfallströme, die derzeit aus ökologischer und wirtschaftlicher Sicht noch nicht ausreichend genutzt werden. Projektvorschläge sollten bestehende Techniken evaluieren und neue und innovative Ansätze für eine effizientere Nutzung von landwirtschaftlichen Abfällen, Ko- und Nebenprodukten entwickeln. Damit sollen nachhaltige Wertschöpfungsketten in der Landwirtschaft und dem Verarbeitungssektor (einschließlich der Biobranche) etabliert werden. Die Frist für die Einreichung von Projektvorschlägen endet am 16. Oktober 2014.



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