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Artikel 1 - 20 von 59


Ein praxisnahes Thema, ein Tisch, darauf ein selbst gebautes Modell und daneben eine Infopaneele. Die BIOPRO Baden-Württemberg hat gezeigt, dass man auf einer Megamesse wie der "Hannover Messe" auch mit einfachen Mitteln Interesse wecken und internationale Kontakte über Europa hinaus knüpfen kann.

Um den Stellenwert rohstoffeffizienten Handelns hervorzuheben und dessen positive Effekte auf den unternehmerischen Erfolg sichtbar zu machen, zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rohstoffagentur auch in diesem Jahr herausragende Beispiele für eine intelligente Verwendung von Materialien mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis aus. Teilnahmeschluss ist der 22. September 2015.

Seit seiner Entstehung wird der BioLAGO e.V. durch den Landkreis Konstanz und die Stadt Konstanz gefördert. Beide Verwaltungen gaben nun grünes Licht für eine weitere Unterstützung des Branchenverbunds für Lebenswissenschaften am Bodensee. Die Förderung ist eine tragende Säule: Sie stellt die Weichen für eine professionelle Netzwerkarbeit.

Das BIOPRO Magazin 01/2015 ist erschienen. Das Schwerpunktthema „Biobasierte Kunststoffe“ macht deutlich, in welchem Bereich unseres Alltags bereits Biokunststoffe zu finden sind. Im Bereich „Wirtschaft“ wird unter anderem erklärt, wie wertvolle Rohstoffe mithilfe von Bakterien aus Schlacken gewonnen werden können, und unter „BIOPRO aktuell“ bringt die BIOPRO Beispiele für erfolgreiche Unternehmensgründungen aus dem Life-Science-Bereich. Das BIOPRO Magazin ist kostenlos und kann online bei der BIOPRO Baden-Württemberg bestellt werden.

Ziel der Ausschreibung "Reallabor Stadt" des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ist die Stärkung der Kooperation von Hochschulen beziehungsweise wissenschaftlichen Einrichtungen mit Kommunen und außerwissenschaftlichen Partnern sowie mit Bürgerinnen und Bürgern zur wissenschaftlichen Bearbeitung von Fragen einer nachhaltigen Entwicklung in urbanen Räumen. Anträge können bis zum 26. Juni 2015 eingereicht werden.

Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat Richtlinien zur Förderung der dritten Förderphase des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose bekanntgegeben. Projektskizzen können bis spätestens 17. Juli 2015 eingereicht werden.

Als Bestandteil des baden-württembergischen Forschungsprogramms Bioökonomie ist das neue interdisziplinäre Graduiertenprogramm „BBW ForWerts: Erforschung innovativer Wertschöpfungsketten“ gestartet. Das international ausgerichtete Ausbildungsprogramm für Doktoranden wird von der Universität Heidelberg koordiniert. Zehn Institutionen aus Baden-Württemberg sind beteiligt. Die Forschungsprojekte umfassen drei Bereiche: Biogas, Mikroalgen und Lignozellulose.

Die im September 2012 von der EU-Kommission vorgestellten Entwürfe zu einer europäischen Verordnung für Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika wurden vom EU-Parlament im Oktober 2013 zum Teil mit Veränderungen beschlossen. Bisher konnte im Rat der Europäischen Union allerdings noch keine Einigung zur Verordnung erzielt werden. Doch es ist sicher: Die Verordnung wird kommen, wenn auch mit der ein oder anderen Veränderung. Caroline Ref und Ariane Pott, BIOPRO Baden-Württemberg, konnte im Gespräch mit Alexander Fink, Geschäftsführer der Metecon GmbH aus Mannheim, einige Neuerungen im Bereich der neuen Gesetzgebung aufdecken.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert "Neue Produkte für die Bioökonomie". Durch den Ideenwettbewerb soll eine unkomplizierte Fördermöglichkeit mit einer niedrigen Eintrittsschwelle insbesondere für originelle und neuartige Ideen angeboten werden. Zu den Stichtagen 15. August 2015, 15. Februar 2016 und 15. August 2016 können Projektskizzen eingereicht werden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat Richtlinien zur Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Neuseeland veröffentlicht. Ziel ist es, die Zusammenarbeit durch die Unterstützung des Wissenschaftleraustausches bei gemeinsamen Forschungsprojekten weiter zu intensivieren. Projektskizzen können bis zum 15. Mai 2015 eingereicht werden.

Die Auszeichnung würdigt seit 2012 Unternehmen, die sich in herausragender Weise für das Umweltzeichen einsetzen und damit in besonderem Maße zum Umweltschutz beitragen. Interessierte Unternehmen können sich durch das Ausfüllen eines kurzen Fragebogens um den „Blauer Engel-Preis" 2015 bis voraussichtlich Mitte Juni bewerben.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Nachwuchsgruppen im Rahmen des Konzepts "Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel". Jungen Forscherinnen und Forschern soll es ermöglicht werden, jenseits disziplinärer Grenzen an innovativen Beiträgen zur Gestaltung einer nachhaltigen biobasierten Wirtschaftsweise zu arbeiten. Die Einreichungsfrist für Projektskizzen endet am 10. Juli 2015.

Den Arzt per Fernseher oder Tablet ins Wohnzimmer holen: Techniker Krankenkasse (TK), Philips und Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) starten ab 1. April 2015 ein Pilotprojekt zur telemedizinischen Betreuung von Patienten mit chronisch obstruktiver Bronchitis (COPD) in Deutschland. Im Mittelpunkt der Kooperation steht die individualisierte Versorgung chronisch kranker Patienten mittels Telemonitoring und damit einhergehend die Förderung eines therapiegerechten Patientenverhaltens.

In Kürze startet das neue Interreg Donauprogramm, ein transnationales Förderprogramm, das aus europäischen Fördermitteln finanziert und von den Donaustaaten gemeinsam verwaltet wird. Projektpartner aus ganz Bayern und Baden-Württemberg können in der Förderperiode 2014 bis 2020 von der staatenübergreifenden Zusammenarbeit profitieren.

Das BMBF fördert europäische Forschungsprojekte zum Thema Ernährung und Kognition im Rahmen der gemeinsamen Programminitiative "A Healthy Diet for a Healthy Life". Ziel der Bekanntmachung ist die Förderung exzellenter, innovativer, transnationaler und multidisziplinärer Verbundvorhaben, die einen Mehrwert für die Erforschung des Zusammenspiels von Ernährung und kognitiven Funktionen und/oder kognitiven Prozessen erzeugen. Projektskizzen können bis spätestens 8. Juni 2015 eingereicht werden.

Die Innovative Medicines Initiative 2 (IMI 2) hat die Ausschreibungsthemen für den fünften IMI-2-Call auf ihrer Homepage veröffentlicht. Es werden aktuell acht Topics diskutiert. Unter anderem die Entwicklung verschiedener Biomarker oder die Entwicklung quantitativer System-Toxikologie-Plattformen. Die Kurzbeschreibungen der Ausschreibungsthemen liegen momentan noch nicht vor.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis soll den gesellschaftlichen Wandel hin zu nachhaltigerem Wirtschaften und Leben fördern. Mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis "Forschung" werden Forscherinnen und Forscher oder Forschungsteams ausgezeichnet, die dazu beitragen, dass Städte nachhaltiger werden. Eine Online-Anmeldung ist bis zum 22. Mai 2015 möglich.

Als Medizintechnikunternehmen muss man zahlreiche regulatorische Anforderungen erfüllen, um Medizinprodukte in Europa zu vertreiben. Im Gespräch mit Caroline Ref und Ariane Pott, BIOPRO Baden-Württemberg, erklärt Alexander Fink, Geschäftsführer der Metecon GmbH aus Mannheim, welche regulatorischen Vorgaben für eine CE-Kennzeichnung zu beachten sind und welche Aufgaben insbesondere auf Gründer zukommen.

Der Studiengang Industrielle Biotechnologie an der Hochschule Biberach hat das erste Abschlusssemester verabschiedet und im Rahmen einer Akademischen Feier die Bachelor-Zeugnisse überreicht.

Das "Electronic Components and Systems for European Leadership"-Joint Undertaking ECSEL hat zwei Aufrufe veröffentlicht: für "Research and Innovation Actions" (RIA) und für "Innovation Actions" (IA). Das Antragsverfahren für beide Aufrufe ist zweistufig. Die Frist zur Einreichung von Projektskizzen endet für beide Aufrufe am 12. Mai 2015.



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