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Artikel 1 - 20 von 72


Der Lab Sciences Award zeichnet gute bis sehr gute Bachelorarbeiten aus, deren Ergebnisse relevant für die Lab Sciences sind. Ihre Themen sollten Bezug haben zu den Anwendungsbereichen Lab Sciences, Lab Automation, Prozessanalytik, Diagnostik oder Medizintechnik. Die Preisgelder betragen zusammen 14.000 CHF. Prämiert werden Bachelorarbeiten der letzten 18 Monate, die mit 2 und besser bewertet wurden. Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2014.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg stärkt mit rund 2 Mio. Euro die Forschung an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Das Geld ermöglicht eine bessere Geräteausstattung.

Willy-Hager-Preis 2014 | 16.10.2014
Im Namen und Auftrag der Willy-Hager-Stiftung schreiben die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. und die Fachgruppe „Wasserchemische Gesellschaft“ der Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh) zum dreiundzwanzigsten Mal den Willy-Hager-Preis aus. Ausgezeichnet werden Arbeiten auf dem Gebiet der (industriellen) Wasser- oder Abwasseraufbereitung. Einsendeschluss ist der 31.10.2014.

In der forschenden Pharmaindustrie spielt das Data Mining bisher noch eine untergeordnete Rolle. Aber das wird sich in Zukunft ändern. Der explorativen Datenanalyse sagt Hans-Jürgen Lomp wachsende Bedeutung voraus. Der Mathematiker ist globaler Statistikleiter im Bereich Medizinischer Datenservice und Biostatistik des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG am Standort Biberach.

Max-Rubner-Preis 2015 | 13.10.2014
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) verleiht in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin alle 4 Jahre den Max-Rubner Preis. Ausgezeichnet werden unter anderem wissenschaftliche Untersuchungen, die sich mit Fragen der Prävention ernährungsmitbedingter Krankheiten oder der Ernährungstherapie beschäftigen. Der Preis ist dotiert mit 5.000 Euro. Einsendeschluss ist der 1. Dezember 2014.

Noch können unternehmerische Wissenschaftler, zukünftige Gründer und Startups ihre Businesspläne aus den Sparten Energie, industrielle Biotechnologie und Messtechnik/Analytik einreichen. Am 30. November 2014 ist Einsendeschluss für neu eingereichte Businesspläne für den ACHEMA-Gründerpreis 2015. Teilnehmer aus den vorherigen Phasen können ihre Businesspläne noch bis zum 31. Dezember 2014 einreichen.

Uni Ulm und Hochschule Biberach können zum Wintersemester mehr als doppelt so viele Studienplätze im gemeinsamen Masterstudiengang „Pharmazeutische Biotechnologie“ anbieten. Möglich machen dies Mittel des Landes (Ausbauprogramm „Master 2016“).


Immer öfter ist in Politik und Medien von Fachkräftemangel die Rede. Gleichzeitig beklagen Absolventen und Quereinsteiger ihre schlechten Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Auch in der Life-Science-Branche gestaltet sich die Personalsuche zunehmend vielschichtiger. Durch Jobbörsen im Internet und soziale Netzwerke hat sich die Suche für beide Seiten verändert. Im Interview erklärt BioLAGO-Mitglied Wolfgang Medinger, Geschäftsführer des Ravensburger Standorts des Personalberatungsunternehmens SCHLAGHECK RADTKE OLDIGES executive consultants GmbH, wie starke Unternehmen und kompetentes Fachpersonal zusammenfinden.

Das BIOPRO Magazin 02/2014 ist erschienen. Das neue Schwerpunktthema „Sucht“ zeigt, welche Fortschritte die Forschung auf diesem Gebiet in den letzten Jahren gemacht hat. Das BIOPRO-Magazin ist kostenlos und kann online bei der BIOPRO Baden-Württemberg bestellt werden.

Die Microsynth AG ist neues Mitglied bei BioLAGO und verstärkt den Verein durch sein Know-How im Bereich Molekularbiologie. Seit 25 Jahren bietet das Unternehmen ein breites Spektrum verschiedener Dienstleistungen und Produkte rund um DNA und RNA. Es hat seinen Schwerpunkt auf drei Geschäftsbereichen: Synthese von DNA- und RNA-Oligonukleotiden, DNA-/RNA-Analytik sowie molekularbiologisches Projektmanagement.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat Empfehlungen für die Politik erarbeitet, wie die Lebenswissenschaften in Deutschland strukturell auf die rasanten Entwicklungen der Omics-Technologien und die Verarbeitung der damit verbundenen riesigen Datenmengen vorbereitet werden können, um eine zukunfts- und konkurrenzfähige Forschung und Ausbildung zu gewährleisten. Die Potenziale dieser Technologien können nur durch die Schaffung einer neuen, nationalen Omics- und IT-Infrastruktur erschlossen werden.

Über 190 Teilnehmer folgten am 24. September 2014 der gemeinsamen Einladung der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH und der BioRegionUlm zum Forum Gesundheitsindustrie Baden-Württemberg ins Congress Centrum in Ulm. Im Mittelpunkt des in Baden-Württemberg einmaligen interdisziplinären Netzwerktreffens stand die branchenübergreifende Vernetzung der Gesundheitsindustrie - also der Medizintechnik, der Biotechnologie und der pharmazeutischen Industrie.

Zur Bündelung von Ressourcen und Infrastrukturen aus Systembiologie, Bioinformatik und Toxikologie sowie zum Ausbau der internationalen Kooperation, Koordination und Kommunikation bei der Entwicklung von 3R-basierter Forschung, veröffentlichen die niederländische ZonMw und das deutsche BMBF die erste gemeinsame Bekanntmachung für interdisziplinäre Projekte der translationalen Förderinitiative "InnoSysTox - Innovative Systemtoxikologie als Alternative zum Tierversuch". Projektskizzen können bis zum 16. Dezember 2014 eingereicht werden.

Zwölf Absolventen Biotechnologischer Gymnasien erhielten am 18. September 2014 Einblick in zwei typische Arbeitsumfelder von Lebenswissenschaftlern. Sie besuchten das Diagnostikunternehmen CeGaT GmbH und das Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen in Tübingen. Die Unternehmens- und Institutsführungen waren Bestandteil des MTZ-BIOPRO Schülerpreises, welcher jährlich an die besten baden-württembergischen Abiturienten im Profilfach Biotechnologie verliehen wird.

Die „Eiswelle“ ist längst über den Atlantik von den USA nach Deutschland geschwappt: Überall im Land lassen sich Prominente und zunehmend auch Normalbürger mit kaltem Wasser übergießen. Tatsächlich hat die „Ice Bucket Challenge“ einen ernsten Hintergrund. Mit der Aktion soll auf die tödliche Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam gemacht werden, bei der eine Schädigung der Motoneuronen zu Muskelschwund sowie Lähmungen führt.

Zu einem parlamentarischen Frühstück im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe Biotech>inside luden die im Arbeitskreis der BioRegionen organisierten baden-württembergischen BioRegionen und die BIOPRO Baden-Württemberg Bundestagsabgeordnete aus Baden-Württemberg ins Verbändehaus in Berlin-Mitte ein. Gemeinsam mit Geschäftsführern von Life-Sciences-Unternehmen diskutierten die Parlamentarier ergebnisoffen über die Perspektiven der Branche.

Sebastian Giese, Doktorand an der Universität Freiburg, verbrachte über das China-Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg für einen Forschungsaufenthalt sechs Monate in Shanghai. In seinem folgenden Rückblick erfahren Sie mehr über seine Eindrücke von Land und Leuten und seine Erlebnisse in der Megametropole.

Das Bundeskabinett hat Anfang September 2014 die neue Hightech-Strategie (HTS) verabschiedet. Ihr Ziel ist es, Wachstum und Wohlstand in Deutschlands zu stärken, indem der Weg wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Anwendung beschleunigt wird. Dazu wird die Bundesregierung allein 2014 elf Milliarden Euro investieren. Mit den für Forschung in dieser Legislaturperiode zusätzlich eingeplanten drei Milliarden Euro wird der Aufwärtstrend bei den Zukunftsinvestitionen fortgesetzt.

Mit dem feierlichen Spatenstich am 4. September 2014 für das Zentrum für Integrative Infektionsbiologie - Center for Integrative Infectious Disease Research (CIID) startet der Neubau des Forschungsgebäudes an der Universität Heidelberg. Das CIID auf dem Campus im Neuenheimer Feld wird neue Ansätze der Infektionsforschung ermöglichen. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Finanzstaatssekretär Ingo Rust hoben beim Spatenstich in Heidelberg die Unterstützung der Landesregierung für den Bau hervor. Für das Bauvorhaben sind 21,5 Millionen Euro Gesamtbaukosten in den Landeshaushalt eingestellt, weitere rund fünf Millionen Euro steuert das Universitätsklinikum bei.

Durch die neue Fördermaßnahme „Industrie-in-Klinik-Plattformen“ des BMBF soll die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Kliniken bei der Entwicklung von an den klinischen Versorgungsbedarf angepassten Medizinprodukten gefördert werden. Eine gemeinsame Informationsveranstaltung der BIOPRO Baden-Württemberg und des Projektträgers VDI Technologiezentrum informierte ausführlich über Ziele, Chancen und Aufbau der Fördermaßnahme. Im Rahmen der Richtlinie bietet die BIOPRO an, Kliniken und Unternehmen bei der Suche nach potenziellen Projektpartnern zu unterstützen - durch die Veröffentlichung eines anonymen Projektprofils auf der BIOPRO-Homepage.



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