title_organisation_de

-»Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie aber bitte einen moder

Das Biotechnologie und Life Sciences Portal Baden-Württemberg

Logo Bundesland Baden-Württemberg

Beginn Sprachwahl


Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Sie sind hier:

Ende Navigator



Umfeld

Lesen Sie hier die aktuelle Beiträge aus dem Bereich Umfeld. Ältere Beiträge finden Sie in der rechts im Archiv.



Artikel 1 - 20 von 34


Absolventen und Quereinsteiger, die in der Biotech-Branche Fuß fassen wollen, müssen sich bei der Wahl des Arbeitsplatzes gut überlegen, wo sie mit ihren Fähigkeiten am besten aufgehoben sind. Andrea Stephinger, Verantwortliche für Human Resources bei der LifeCodexx AG, erklärt im Interview, welche Vorteile die Arbeit in einer kleinen Biotech-Firma gegenüber der Anstellung in einem großen Pharmakonzern mit sich bringt. Das Gespräch führte Eva Botzenhart-Eggstein für die BIOPRO.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung im Rahmen der Validierungsfördermaßnahme VIP+. Das Förderverfahren ist einstufig angelegt. Anträge auf Förderung können fortlaufend gestellt werden.

Das erfolgreiche Förderinstrument „Innovationsgutscheine für kleine und mittlere Unternehmen“ wurde 2012 um einen speziellen Innovationsgutschein für Start-up-Unternehmen aus dem Hightech-Bereich erweitert. Bei dem Innovationsgutschein B Hightech sind, in begründeten Ausnahmefällen, auch Unternehmen bis zu 5 Jahre nach Gründung antragsberechtigt. Anträge auf den Innovationsgutschein B Hightech können fortlaufend eingereicht werden.

Die Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) gewährt Zuwendungen zur Förderung von Modell- und Demonstrationsvorhaben im Bereich der Erhaltung und innovativen, nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt in der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft (Agrobiodiversität). Diese Richtlinie gilt bis zum 30. Juni 2021.

Das europäische Austauschprogramm „Erasmus für Jungunternehmer“ fördert den europaweiten Erfahrungsaustausch zwischen etablierten klein- und mittelständischen Unternehmen und Existenzgründern zum gegenseitigen Nutzen: Der Jungunternehmer profitiert von der Erfahrung des gastgebenden Unternehmers, der wiederum frische Ideen bekommt. Die Dauer des Austauschs beträgt zwischen einem und sechs Monaten. Eine Bewerbung ist jederzeit möglich.

Die Landesregierung von Baden-Württemberg räumt dem Tierschutz einen hohen Stellenwert ein. Deshalb vergibt die Landesregierung jährlich den Förderpreis Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch des Landes Baden-Württemberg für entsprechende Forschungsarbeiten. Das Preisgeld beträgt bis zu 25.000 Euro. Eingangsschluss für Vorschläge zur Preisvergabe für das Jahr 2015 ist der 30. April 2015.

Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung fördert transnationale Forschungsprojekte innerhalb des ERA-NET-Cofund "ERACoSysMed - Zusammenarbeit zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte in der Systemmedizin zur Implementierung systembiologischer Ansätze in klinischer Forschung und medizinischer Praxis" im Rahmenprogramm "Gesundheitsforschung". Projektskizzen können bis zum 30. März 2015 eingereicht werden.

Der Europäische Forschungsrat fördert in 2015 wieder etablierte Wissenschaftler/innen mit Advanced Grants. Zielgruppe der ERC Advanced Grants sind etablierte, aktive Wissenschaftler/innen mit einer herausragenden wissenschaftlichen Leistungsbilanz. Bei der Begutachtung der wissenschaftlichen Leistung sind die letzten zehn Jahre vor der Antragstellung maßgeblich. Anträge können bis zum 2. Juni 2015 eingereicht werden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Innovative Technologien für Ressourceneffizienz im Rahmen der Maßnahme „r+Impuls" um neue Impulse für industrielle Ressourceneffizienz zu schaffen. Das Förderverfahren ist einstufig und detaillierte Projektskizzen können bis zum 1. März 2016 eingereicht werden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat Richtlinien zur Förderung von Translationsforschung zur Tumorheterogenität beim Menschen für die Überwindung von Wiederauftreten und Therapieresistenz innerhalb des ERA-NET "TRANSCAN" bekanntgegeben. Projektskizzen für Verbundvorhaben sind bis spätestens 16. März 2015 einzureichen.

21 Leuchtturmprojekte aus elf baden-württembergischen regionalen Entwicklungskonzepten wurden am 23. Januar 2015 als Abschluss der zweiten Phase des Wettbewerbs RegioWIN prämiert. So unterschiedlich die Regionen, so verschieden waren die prämierten Ansätze, den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg zu verbessern. Gleich elf Leuchtturmprojekte sind den Gebieten Gesundheit und Bioökonomie zuzuordnen, was den Stellenwert beider Ansätze in Baden-Württemberg nachdrücklich bestätigt.

Erklärtes Ziel der beim „Global Forum for Food and Agriculture 2015“ versammelten Agrarminister aus der ganzen Welt ist es, in der Landwirtschaft biobasierte, nachhaltige Wertschöpfungsketten zu bedienen. Dabei soll die steigende Nachfrage nach Nahrung und nachwachsenden Rohstoffen für eine wachsende Weltbevölkerung befriedigt werden, ohne die Ernährungssicherheit zu gefährden. Wie aber sind die kommenden Herausforderungen zu meistern?

Biophotonics - die Anwendung lichtbasierter Technologien in den Life Sciences und der Medizin - war das Thema der 10. Meet & Match Veranstaltung in Straßburg am 29. Januar 2015. Organisiert wurde diese von Alsace BioValley und der BIOPRO Baden-Württemberg. Diagnostische und analytische Fragestellungen und deren Lösung durch den Einsatz optischer Technologien beschäftigten rund 50 Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft und regten zu ausgiebigen Diskussionen an.

Beim "Jugend präsentiert"-Wettbewerb stellen Schüler nicht nur unter Beweis, dass sie gut im Erklären und Präsentieren sind, sondern auch, dass die Naturwissenschaften wirklich faszinierend und spannend sind. Schüler, die eine weiterführende Schule in Deutschland besuchen und nicht älter als 21 Jahre sind, können sich bis 3. Mai 2015 mit einem maximal fünf Minuten langen Videoclip zu einem naturwissenschaftlichen Thema bewerben.

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg ruft zu Einreichungen zum Themenschwerpunkt „Entwicklung und Erprobung neuer, innovativer Projekte und Dienstleistungen von und für Cluster" aus dem operationelles Programm „Innovation und Energiewende“ der EFRE-Fördermaßnahmen auf. Anträge können bis zum 31. März 2015 eingereicht werden.

Die Joint Programming Initiative Healthy and Productive Seas and Oceans (JPI Oceans) hat eine neue Ausschreibung zu Mikroplastik in marinen Systemen veröffentlicht. Anträge können online ab dem 10. Februar 2015 eingereicht werden und die Einreichfrist endet am 31. März 2015.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat Richtlinien zur Förderung von europäischen Forschungsprojekten zu neurodegenerativen Erkrankungen bekanntgegeben. Gegenstand sind Risiko- und Schutzfaktoren, Längsschnittuntersuchungen an Kohorten und moderne experimentelle Modelle im Rahmen des "EU Joint Programme – Neurodegenerative Disease Research" (JPND). Projektsskizzen können bis spätestens 10. März 2015 eingereicht werden.

Die Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission hat zum Einreichen von Ideen für „large-scale pilots/demonstration projects“ in der Societal Challenge 5 im Themenbereich "Climate Action, Environment, Resource Efficiency and Raw Materials" aufgefordert. Einreichfrist ist der 28. Februar 2015.

Mit der Absicht, den Strukturaufbau in der Versorgungsforschung durch gezielte Maßnahmen zu fördern, wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Förderungsrichtlinie veröffentlicht. Gefördert werden sollen sowohl der Aufbau lokaler Kooperationsnetze als auch die Einrichtung von Nachwuchsgruppen. Projektskizzen können bis zum 15. Mai 2015 beim Projektträger eingereicht werden.

Johannes Zang nahm nach seinem Studium die Möglichkeit wahr, über das China-Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt in Shanghai zu realisieren, bevor er seine Promotion antritt. Am Shanghai Institute for Biochemistry and Cell Biology der Chinesischen Akademie der Wissenschaften arbeitete er zum Beispiel an der Aufklärung von Proteinkristallstrukturen und machte sich ein ganz eigenes Bild von Stadt, Land und Leuten.



Artikel 1 - 20 von 34

SUCHEN


DATENBANK

für Unternehmen und Forschungseinrichtungen



NEWSLETTER


GLOSSAR

Hier finden Sie Fachbegriffe mit Erläuterungen




http://www.bio-pro.de/magazin/umfeld/index.html?lang=de