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Artikel 1 - 20 von 67


Im Rahmen des neu ausgerichteten Förderprogramms "Nachwachsende Rohstoffe" soll vorrangig angewandte Forschung und Entwicklung im Bereich der nachhaltigen Erzeugung und der Nutzung nachwachsender Ressourcen gefördert werden. Daher unterstützt das BMEL Forschungsansätze für innovative, international wettbewerbsfähige biobasierte Produkte und Energieträger sowie innovative Verfahren und Technologien zu deren Herstellung. Es besteht zurzeit keine Einreichungsfrist für Anträge.

Die Auszeichnung soll in erster Linie einen Anreiz für grenzüberschreitende Kooperationen, multinationales Arbeiten und die Entwicklung nachhaltiger, innovativer und übertragbarer Lösungen schaffen, die aktuelle Herausforderungen wie Ungleichheiten im Gesundheitsstatus, Zugang zur Versorgung und Verfügbarkeit von Behandlungen innerhalb Europas adressieren. Eine Bewerbung ist bis Freitag, den 29. Mai 2015 möglich.

Mit der neu im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) angesiedelten Förderlinie "Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg" will die Landesregierung dazu beitragen, die Spitzenstellung Baden-Württembergs weiter auszubauen. Die Förderlinie wird zu gleichen Teilen über das Land und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in der Förderperiode 2014–2020 finanziert. Die Projektauswahl findet halbjährlich jeweils zum 31. März bzw. zum 30. September statt.

Die Joint Technology Initiative (JTI) "Bio-based Industries" (BBI) hat ihre erste Ausschreibung für 2015 veröffentlicht. Die Ausschreibung hat ein Budget von 100 Mio. EUR und konzentriert sich auf Innovation Actions. Die Einreichungsfrist endet am 15. September 2015.

In Zeiten, in denen die Angst vor multiresistenten Erregern einen immer breiteren Raum einnimmt, gewinnt auch die Krankenhaushygiene immer mehr an Bedeutung. Um die hygienische Sicherheit in den Kliniken auch weiterhin für Patienten und Angestellte zu gewährleisten, hat der Landkreis Konstanz nun ein neues Hygieneinstitut am Klinikum Radolfzell eingerichtet. Dieses soll die Einhaltung und kontinuierliche Verbesserung von Hygienemaßnahmen im Krankenhausverbund des Landkreises Konstanz koordinieren und weiter voranbringen.

Informieren, diskutieren und zahlreiche neue Kontakte knüpfen: Rund 60 Fachleute aus Wirtschaft und Wissenschaft folgten der gemeinsamen Einladung der BIOPRO Baden-Württemberg und der Fraunhofer-Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie (PAMB) zur Meet & Match-Veranstaltung am 30. April in Mannheim.

Mit dem eSwiss Medical Center aus St. Gallen hat sich ein Institut im Bereich Medizin und Chirurgie dem BioLAGO e.V. angeschlossen. Die Unternehmensberatung „L&M – Gute Produkte gut verkaufen“ aus Seitlingen-Oberflacht verstärkt den Verein zudem durch ihr Knowhow in Sachen Produktmanagement, Marketing und Sales Support.

Auf EU-Ebene wurde ein neues KMU-Instrument eingeführt, um konkrete Ideen zur Marktreife zu entwickeln. Es vereint schnelle Förderentscheidungen, themenoffene Förderung und einen drei-Phasen-Ansatz. Auch die Förderung von einzelnen KMU ist möglich. Zu den Ausschreibungen des KMU-Instruments für Phase 1 und 2 können laufend Anträge eingereicht werden. Die nächsten Stichtage sind der 17. Juni, der 17. September und der 25. November 2015.

ZIM steht für Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand und ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen. Gefördert werden Einzel- und Kooperationsprojekte sowie Kooperationsnetzwerke. Anträge können bis 31. Dezember 2019 laufend gestellt werden.

Dass es Auswirkungen für unsere Umwelt und die Bevölkerung haben könnte, wenn man zur Therapie eines Tennisarms Diclofenac zu sich nimmt, darüber machen sich Arzt und Patienten verständlicherweise kaum Gedanken. Leider ist Diclofenac jedoch einer der Arzneistoffe, die vermehrt in den Fließgewässern Europas gefunden werden. Der Einbau neuer Reinigungsverfahren in den Kläranlagen soll Abhilfe schaffen.

Der Einsatz für mehr Tierwohl ist eines der zentralen politischen Ziele des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Dazu gehört auch das Anliegen, Tierversuche soweit es geht zu vermindern oder zu ersetzen. Deshalb fördert das BMEL die Forschung in diesem Bereich und schreibt jedes Jahr den Tierschutzforschungspreis aus. Eine Bewerbung ist bis zum 31. Mai 2015 möglich.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt, durch die Förderung von Verbundvorhaben zu Forschung und Entwicklung unter Beteiligung ausländischer Verbundpartner die Umsetzung der "Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030" auch im internationalen Kontext zu stärken. Eine Einreichung von Projektskizzen zur Fördermaßnahme "Bioökonomie International 2015" ist bis zum 3. Juni 2015 möglich.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Materialforschung durch den BMBF-Nachwuchswettbewerb "NanoMatFutur". In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen in deutscher Sprache bis zum 30. September 2015 oder bis zum 30. September 2016 vorzulegen.

Das europäische Austauschprogramm „Erasmus für Jungunternehmer“ fördert den europaweiten Erfahrungsaustausch zwischen etablierten klein- und mittelständischen Unternehmen und Existenzgründern zum gegenseitigen Nutzen: Der Jungunternehmer profitiert von der Erfahrung des gastgebenden Unternehmers, der wiederum frische Ideen bekommt. Die Dauer des Austauschs beträgt zwischen einem und sechs Monaten. Eine Bewerbung ist jederzeit möglich.

Der Europäische Forschungsrat fördert in 2015 wieder etablierte Wissenschaftler/innen mit Advanced Grants. Zielgruppe der ERC Advanced Grants sind etablierte, aktive Wissenschaftler/innen mit einer herausragenden wissenschaftlichen Leistungsbilanz. Bei der Begutachtung der wissenschaftlichen Leistung sind die letzten zehn Jahre vor der Antragstellung maßgeblich. Anträge können bis zum 2. Juni 2015 eingereicht werden.

Ein praxisnahes Thema, ein Tisch, darauf ein selbst gebautes Modell und daneben eine Infopaneele. Die BIOPRO Baden-Württemberg hat gezeigt, dass man auf einer Megamesse wie der "Hannover Messe" auch mit einfachen Mitteln Interesse wecken und internationale Kontakte über Europa hinaus knüpfen kann.

Um den Stellenwert rohstoffeffizienten Handelns hervorzuheben und dessen positive Effekte auf den unternehmerischen Erfolg sichtbar zu machen, zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rohstoffagentur auch in diesem Jahr herausragende Beispiele für eine intelligente Verwendung von Materialien mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis aus. Teilnahmeschluss ist der 22. September 2015.

Das BMBF fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung die Vernetzungs- und Sondierungsreisen deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen ("Travelling Conferences") zum Aufbau von Kooperationen mit Partnern in Südostasien. Projektskizzen können in deutscher Sprache bis spätestens 8. Mai 2015 eingereicht werden.

Mit "FACCE SURPLUS" sollen Forschungsvorhaben gefördert werden, die ausschließlich eine Forschung für eine nachhaltige Biomasseproduktion und -konversion zur Verwendung als Lebensmittel und zur industriellen Nutzung zum Ziel haben. In der ersten Verfahrensstufe sind zunächst Ideenskizzen einzureichen und Fristen werden noch veröffentlicht.

Ziel der BMBF-Fördermaßnahme „MachWas" ist es, mit Materialinnovationen weitere Fortschritte in der Entwicklung einer modernen und nachhaltigen Wassertechnologie zu erzielen. Dies kann zum Beispiel über neue Materialkonzepte zur Minimierung des Wasserverbrauchs, zur Maximierung der Wasserverfügbarkeit sowie zur wirkungsvolleren und effizienteren Wasseraufbereitung erreicht werden. Die Einreichungsfrist endet am 31. Oktober 2015.




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