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Umfeld

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Artikel 1 - 20 von 74


Um ihren Mitschülern auf spannende und anschauliche Weise Grundlagen der Molekularbiologie näher zu bringen, haben zwei Mädchen des Heinrich-Suso-Gymnasiums in Konstanz im Rahmen eines "Jugend forscht"-Projekts ein Praktikum entwickelt. Dieses soll künftig die Gendetektion im Schullabor mithilfe des fernöstlichen Gewürzkrauts Koriander ermöglichen. Geholfen haben den Jungforscherinnen dabei ihr engagierter Betreuungslehrer sowie das Start-up-Unternehmen myPOLS Biotec.

In vielen Branchen wie Automobilbau oder Elektronikindustrie hat die Miniaturisierung die technischen Anforderungen in der Fertigung stetig nach oben geschraubt. Werden winzigste Bauteile von Robotern zusammengesetzt oder verpackt, muss das in kontrollierter Umgebung geschehen. Auch die (bio-)pharmazeutische Industrie beispielsweise benötigt zur Wirkstoff-Produktion streng regulierte Bedingungen, wie sie das Unternehmen Reinraumtechnik Ulm seit 2002 anbietet. Wir haben mit ihrem Geschäftsführer Dietmar Renz über die besonderen Anforderungen als Pharma-Zulieferer gesprochen.

Am 1. Juli 2015 trafen sich rund 60 Teilnehmer aus Wissenschaft und Wirtschaft zur Veranstaltung „Novel in-vitro models for drug discovery and toxicity testing“ in Karlsruhe. Das 11. Meet & Match wurde von der BIOPRO Baden-Württemberg gemeinsam mit dem französischen Partner Alsace BioValley durchgeführt.

Die nationale Gründerinitiative StartUp4Climate lädt Akteure der Green Economy ein, sich um den StartGreen Award zu bewerben. Start-ups der grünen Wirtschaft haben in den letzten zehn Jahren mehr als 1 Mio. neue Arbeitsplätze geschaffen. Eine Bewerbung für den StartGreen Award ist ab dem 25. August und bis zum 5. Oktober 2015 über das Portal der nationalen Gründerinitiative möglich.

Alterung der Gesellschaft, Globalisierung, Urbanisierung und Digitalisierung – diese globalen Trends prägen auch die Bodenseeregion. Sie bilden den Rahmen der Zukunftsstrategie des BioLAGO e.V. Das bodenseeweite Netzwerk für die Gesundheitsbranche stellte das Konzept bei seiner Mitgliederversammlung vor. Ab 2016 wird der Verbund mit 90 Mitgliedern und über 6.200 Arbeitsplätzen in Deutschland, Schweiz und Österreich im Vorstand durch Vertreter der Branchen-Leuchttürme Takeda und QIAGEN verstärkt.

Schwerverdauliche Kohlenhydrate als Darmtherapie und gesundheitsfördernde Reisprodukte mit Potential zur Alzheimer-Vorbeugung - rund 130 Bürger, Wissenschaftler und Unternehmer aus Deutschland und der Schweiz erhielten beim 4. grenzüberschreitenden Forum „Lebensmittel von morgen“ hautnah Einblicke zur Ernährung der Zukunft. Im Zentrum stand eine Podiumsdiskussion zu Gesundheitsversprechen der Lebensmittelhersteller mit dem Konzern Migros und dem Bundesforschungsinstitut für Ernährung. Die Besucher konnten zudem kleine Kostproben nehmen.

Der Arbeitskreis der BioRegionen in Deutschland - AK BioRegio - wählte auf seiner Sitzung am Dienstag, den 23. Juni 2015 in Heidelberg sein Sprechergremium für die kommenden zwei Jahre. Der Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, Dr. Klaus Eichenberg, wurde erneut zum Sprecher gewählt. Als Stellvertreter bestätigt wurde Dr. Heinrich Cuypers, Seniorprojektmanager der BioCon Valley GmbH aus Greifswald und neu im Team ist Dr. Hinrich Habeck, Geschäftsführer der Life Science Nord Management GmbH aus Hamburg.

Die Hochschule Biberach will in ihrer künftigen strategischen Ausrichtung den Wissenstransfer in Innovation und Technologie verstärken. Für diese Aufgabe hat die Hochschulleitung eine weitere Prorektorenstelle ausgeschrieben. Der Senat bestätigte nun mit großer Mehrheit die Wahl des Kandidaten Prof. Dr. André Bleicher, den Rektor Thomas Vogel dem Gremium für dieses Amt vorgeschlagen hatte. Dies teilt die Hochschule mit.

Das Programm für Umwelt und Klimapolitik (LIFE) der Europäischen Kommission hat die Ausschreibungen zum Unterprogramm "Environment" veröffentlicht. Projektskizzen im Bereich "Environment & Resource Efficiency" können bis zum 1. Oktober 2015 eingereicht werden. Für "Nature & Biodiversity" und "Environmental Governance & Information" endet die Einreichfrist zum 7. Oktober 2015.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Entwicklung neuer optischer Basistechnologien mit der Fördermaßnahme "Photonik Plus". Hierbei werden vorwettbewerbliche Verbundprojekte auf dem Gebiet der Optik und Photonik unterstützt, die zu völlig neuen oder wesentlich verbesserten technischen Lösungen beispielsweise in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik und Fahrzeugbau führen. Die Vorlagefrist für Projektskizzen endet am 11. September 2015.

Das Bundeskabinett hat am 27. Mai 2015 den Gesetzentwurf für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz) beschlossen. In dem Gesetz wird zum Beispiel festgelegt, dass ab 2018 Notfalldaten auf der Gesundheitskarte gespeichert werden können, wenn der Patient dies wünscht.

Zum Sommersemester 2015 bot die Hochschule Esslingen zum ersten Mal den berufsbegleitenden Master-Studiengang „Bioprozesstechnik“ an. Dieser soll Bachelor- oder Diplom-Absolventen technischer Studiengänge ansprechen, die seit Abschluss des Erststudiums in der Regel mindestens ein Jahr Berufserfahrung gesammelt haben und sich auf dem Gebiet der Bioprozesstechnik weiterqualifizieren wollen.

Die wissenschaftliche Weiterbildung in Baden-Württemberg wird deutlich gestärkt: Ein neues Programm des Wissenschaftsministeriums über elf Millionen Euro unterstützt den Auf- und Ausbau von Strukturen der wissenschaftlichen Weiterbildung an den staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen im Land. Als Antragsfrist ist der 1. September 2015 festgelegt.

Zur Stärkung der Forschung in der Universitätsmedizin am Wissenschaftsstandort Deutschland verleiht der Deutsche Hochschulmedizin e. V. auf dem Innovationskongress jährlich den Innovationspreis an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und unterstützt ihre Arbeiten. Die Bewerbungsfrist endet zum Freitag, den 31. Juli 2015.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet 13 neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Die neuen SFB werden mit insgesamt gut 113 Millionen Euro gefördert. Hinzu kommt eine 20-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten aus den Forschungsprojekten. Vier der 13 Verbünde sind SFB/Transregio (TRR), die sich auf mehrere antragstellende Forschungsstandorte verteilen. Drei der neuen SFB sind in Baden-Württemberg angesiedelt und drei transregionale Sonderforschungsbereiche haben eine baden-württembergische Beteiligung. Alle neuen Sonderforschungsbereiche werden ab 1. Juli 2015 für zunächst vier Jahre gefördert.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat ein neues Schwerpunktprogramm mit dem Titel "Next Generation Optogenetics: Tool Development and Application" eingerichtet. Das Programm wird im Jahr 2016 beginnen und wurde für sechs Jahre entwickelt. Projektanträge für den Zeitraum der ersten drei Jahre können bis zum 10. November 2015 auf Englisch eingereicht werden.

WECONOMY gibt jedes Jahr technologieorientierten Gründern gezielt Umsetzungshilfe bei wichtigen Themen wie Markteintritt und Organisations- und Unternehmensentwicklung sowie den Zugang zu einem spannenden Netzwerk aus Unternehmen, Managern, Experten und Gründern. Bewerbungen sind bis 28. Juni 2015 über das Online-Bewerbungsformular möglich.

Der offene "Wettbewerb der Visionen" bietet die Möglichkeit, sich in den Zukunftsprozess einzubringen. Ziel des Zukunftsprozesses ist die Identifikation des Forschungsbedarfs, der schließlich zu einer bestmöglichen Gestaltung der "Agrarsysteme der Zukunft" führt. Die aussagekräftigsten Visionen werden von der Expertenjury ausgewählt. Die Einreichungsfrist endet am 10. Juli 2015.

Trotz des Lokführerstreiks kamen rund 900 Besucher auf die BioChemContact 2015, die neue Jobmesse im Bereich der Life Sciences in Ulm. Studierende und Doktoranden konnten sich hier am 20. Mai 2015 über ihre Berufsmöglichkeiten in Industrie und Forschung informieren und zum Beispiel anhand des "Biotech Guide" der BIOPRO einen Überblick über circa 120 Life-Sciences-Unternehmen aus Baden-Württemberg gewinnen.

Im Rahmen des neu ausgerichteten Förderprogramms "Nachwachsende Rohstoffe" soll vorrangig angewandte Forschung und Entwicklung im Bereich der nachhaltigen Erzeugung und der Nutzung nachwachsender Ressourcen gefördert werden. Daher unterstützt das BMEL Forschungsansätze für innovative, international wettbewerbsfähige biobasierte Produkte und Energieträger sowie innovative Verfahren und Technologien zu deren Herstellung. Es besteht zurzeit keine Einreichungsfrist für Anträge.



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