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Artikel 1 - 20 von 24


Das Ulmer Bauvorhaben „Forschungsgebäude ZQB“ wurde vom Wissenschaftsrat zusammen mit sechs weiteren Anträgen aus anderen Ländern in allen maßgeblichen Förderkriterien mit der Bestnote „herausragend“ eingestuft und in die Spitzengruppe eingereiht. Damit konnte - vorbehaltlich der abschließenden Entscheidung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) Ende Juni - eine 50-prozentige Mitfinanzierung des Bundes in Höhe von rund 13,5 Millionen Euro für die Universität Ulm eingeworben werden.

Schülerinnen und Schüler sowie Studierende können sich am Wettbewerb „Mikrobe des Jahres 2014“ beteiligen. Bis zum 15. September 2014 können Fotos, Videos oder andere kreative und künstlerische Gestaltungen rund um Nostoc bei der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM) eingereicht werden.

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg unterstützt die Institute der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW) im Jahr 2014 mit Grundfinanzierungsmitteln in Höhe von rund 24,3 Millionen Euro. Damit wird die Förderung erneut aufgestockt.

Marcel Loewert verbrachte durch das China-Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg fünf Monate am College of Biotechnology and Pharmaceutical Engineering in Nanjing, Hauptstadt und Metropole der Provinz Jiangsu, in China. Welche Erfahrungen und Eindrücke der Master-Student des Studiengangs Bioingenieurwesen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) während seines fünfmonatigen Aufenthalts in China sammelte, berichtet er in folgendem Rückblick.

Mit dem Schwerpunktthema „Bakterien & Enzyme als Rohstoffsammler“ steht diesmal die Rückgewinnung von metallischen und mineralischen Rohstoffen im Mittelpunkt des Magazins. Das BIOPRO-Magazin ist kostenlos und kann online bei der BIOPRO Baden-Württemberg bestellt werden.

Das BMBF fördert Forschungsverbünde, die durch eine problemlösungsorientierte und interdisziplinäre Zusammenarbeit neue Erkenntnisse zu seltenen Erkrankungen erarbeiten. Die Verbünde sollen ein kooperatives und koordiniertes Forschungskonzept verfolgen, das hinsichtlich seines Innovationspotentials überzeugt und kurz- bis mittelfristig auf einen nachhaltigen Effekt für eine bessere Versorgung der Erkrankten zielt. Projektskizzen können bis zum 21. Mai 2014 eingereicht werden.

Wie können sensible Daten in der vernetzen Welt geschützt werden? Auf Einladung der bodenseeweiten Netzwerke BioLAGO e.V. und cyberLAGO e.V. diskutierten Unternehmensvertreter aus Deutschland und Schweiz neue Wege in der IT-Sicherheit. Referent Prof. Jürgen Neuschwander schilderte eindrücklich, wie gefährlich die Vernetzung unserer Daten sein kann und gab Tipps, wie sich Unternehmen vor alltäglichen Gefahren aus dem Netz schützen können.

Horizon 2020 ist die Kurzbezeichnung für das 8. Forschungsrahmenprogramm für Forschung und Innovation. Dies ist das Hauptinstrument der EU zur Förderung europäischer Forschung sowie Innovation. Die EU Kommission hat am 11.12.2013 die neuen Arbeitsprogramme für HORIZON 2020 vorgestellt. Projektanträge können voraussichtlich ab 1. März 2014 eingereicht werden, mit insgesamt drei Stichtagen für die Einreichung des Antrags: 18.06.2014, 24.09.2014 und 17.12.2014.

Der Startschuss für den ACHEMA-Gründerpreis 2015 ist gefallen. Ab sofort können unternehmerische Wissenschaftler, zukünftige Gründer und Startups ihre Geschäftsideen, Konzepte und Businesspläne aus den Sparten Energie, industrielle Biotechnologie und Messtechnik/ Analytik einreichen. Ziel ist es, Unternehmensgründer beim Erschließen neuer Geschäftsfelder zu unterstützen und die Innovationskraft der genannten Branchen zu fördern. Das Einreichen von Ideenskizzen ist bis zum 31. Mai 2014 möglich und eine Bewerbung mit fertigem Businessplan bis 31. Dezember 2014.

Im vergangenen Jahr wurde Unternehmen ein am internationalen Bodensee einzigartiges Angebot an Laborflächen zugänglich gemacht: der ‘Campus Konstanz‘. Mehrere Firmen aus der Pharma und Life Science-Branche haben auf dem ehemaligen Forschungsareal des Pharmakonzerns Takeda (ehemals Nycomed/Altana) bereits ihren Sitz. Anfang Februar ist auch die Geschäftsstelle des länderübergreifenden Branchennetzwerks BioLAGO auf den Campus gezogen.

Der Elevator Pitch BW bietet Gründerinnen und Gründern eine attraktive Plattform, um sich und ihre Geschäftsidee vor einer hochkarätigen Jury und einem Publikum aus regionalen Institutionen, potenziellen Investoren, Geschäftspartnern und Kunden zu präsentieren. Die jeweiligen Gewinner der lokalen Pitch-Wettbewerbe bekommen die einmalige Chance, im Landesfinale auf der Veranstaltung 'Gründerzeit 2014' in Karlsruhe am 3. Juli 2014 ihre Geschäftsidee zu pitchen und ein Preisgeld von bis zu 3.000 € zu gewinnen.

Die Systemmedizin hat sich die Übertragung interdisziplinärer und computergestützter systembiologischer Ansätze in die Medizin als Ziel gesetzt. In interdisziplinären Projekten werden Akteure der Medizin, Systembiologie und Bioinformatik zusammenarbeiten. Gefördert werden interdisziplinäre Forschungsprojekte aus allen Feldern der Integrativen Datensemantik. Am 15. Mai 2014 findet ein "Partnering Day" in Berlin statt und die Einreichungsfrist für Projektskizzen endet am 18. September 2014.

Zur bundesweiten Gründung neuer Schülerforschungszentren hat die Stiftung Jugend forscht e. V. gemeinsam mit der Heinz und Gisela Friederichs Stiftung einen Ideenwettbewerb ausgeschrieben. Ziel ist, einen Anreiz zu schaffen, um diese außerschulischen Lernorte in möglichst vielen weiteren Regionen Deutschlands zu etablieren. Konzepte können bis zum 31. Mai 2014 eingereicht werden.

Mit der Fördermaßnahme "Individualisierte Medizintechnik" soll eine anwendungsnahe, am Bedarf ausgerichtete Forschung und Entwicklung von individualisierten Behandlungsformen sowie deren schnelle Umsetzung in marktfähige Produkte unterstützt werden. Gegenstand der Förderung sind industriegeführte, vorwettbewerbliche FuE-Vorhaben in Form von Verbundprojekten. Die Vorlagefrist für Projektskizzen endet am 30. Mai 2014.

Mannheim macht sich fit für eine der weltweit größten Wachstumsbranchen - die Medizintechnologie: Auf dem Campus der Universitätsmedizin Mannheim erfolgte am 13. Februar 2014 der erste Spatenstich für ein rund 1.800 Quadratmeter großes Gründungs- und Kompetenzzentrum für Unternehmen aus der Medizintechnologie. Zu diesem Zweck wird die freigewordene „Alte Apotheke“ von der Klinikum Mannheim GmbH für knapp vier Millionen Euro saniert und umgebaut. Nach der Umbauphase wird das Zentrum ab Januar 2015 von der mannheimer gründungszentren gmbh (mg:gmbh) betrieben - in enger Abstimmung mit dem Clustermanagement Medizintechnologie der Wirtschaftsförderung, welches die zielgruppenorientierte Betreuung gewährleistet.

Von Krankenhäusern über Pflegeeinrichtungen, von mikrobiologischen Laboren bis hin zu Krankenkassen - in den regionalen "Netzwerken multiresistente bzw. mehrfach resistente Erreger" (MRE-Netzwerke) organisieren sich die Akteure des Gesundheitssystems zur Bekämpfung der gefährlichen Bakterien. Im Interview für die BIOPRO Baden-Württemberg schildert Dr. Hannes Winterer, Koordinator des MRE-Netzwerks im Landkreis Konstanz, Aufgaben und Ziele der Netzwerke. Denn auch wenn die strengen Überwachungsmaßnahmen der letzten Jahre erste Erfolge zeigen, sieht er keinen Anlass zur Entwarnung.

Zwei Abschlüsse in 4,5 Jahren: Dies ermöglicht das duale Studium nach dem „Ulmer Modell“. Neben dem Bachelor of Engineering in Medizintechnik oder Mechatronik können die Studierenden in einem Ausbildungsbetrieb zusätzlich einen IHK Facharbeiterbrief erlangen. Für das duale Studium werden noch weitere Partnerunternehmen gesucht, die zum Mechatroniker, Industriemechaniker oder Elektroniker ausbilden.

Im Rahmen des Stipendien-Programms des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg arbeitete Henrik Baran von März bis Ende August 2013 bei Boehringer Ingelheim Pharma GmbH und Co. KG in Shanghai. In der Abteilung Global Department Biopharma Engineering & Technology konnte er sich an der Reinraumlabor-Planung beteiligen und als Projektkoordinator in der Neuerschließung von Räumlichkeiten verwirklichen. Im Folgenden hat er seine Erfahrungen und Erlebnisse während der Zeit seines Aufenthaltes zusammengefasst.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt zunächst für 2014 (Fortsetzung geplant) Stipendien an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen für einen Forschungsaufenthalt von drei bis sechs Monaten vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Bewerbungen für Industriepraktika im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.

Der CyberOne ist der wichtigste Businessplan-Wettbewerb der Hightech-Branchen in Baden-Württemberg. Über 826 innovative Geschäftskonzepte wurden seit der Gründung vor 16 Jahren durch die CyberOne-Jury geprüft. Allein durch den bwcon: Hightech Award wurden seit seiner ersten Ausschreibung über 270 Millionen Euro Risikokapital mobilisiert. Bewerbungen von aufstrebenden Unternehmen aus allen Technologie-Branchen sind bis 7. Februar 2014 möglich.



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