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09.07.2010

Biberach meldet: Alle Lehrer und Forscher an Bord

Sie machen den Studiengang Pharmazeutische Biotechnologie komplett: Die neu berufenen Professoren Katharina Zimmermann (Jahrgang 1972, Molekulare Pharmakologie und Biochemie), Chrystelle Catherine Mavoungou (Jahrgang 1970, Qualität in der Pharmazeutischen Herstellung) sowie Friedemann Hesse (Jahrgang 1963, Zellkulturtechnik) haben zum Sommersemester 2010 ihre Lehrtätigkeit an der Hochschule Biberach aufgenommen. Alle drei zeigten sich nach Angaben der Hochschule beeindruckt von der Ausstattung und der Motivation der Studierenden – im Bachelor-Studiengang ebenso wie im Master-Studiengang, den die Hochschule Biberach seit diesem März in Kooperation mit der Universität Ulm anbietet.

Die Lehre im Bereich Pharmazeutische Biotechnologie wird unterstützt durch das gleichnamige Institut. Insbesondere die Master-Studenten werden in die laufenden Forschungsprojekte – etwa Proteinaufreinigung durch Kristallisation oder Fermenterautomatisierung – aktiv eingebunden. Das sei ein entscheidender Vorteil des Biberacher Studienangebotes, findet das junge Professorenteam, das den Studierenden die praktische Laborausbildung garantiert und dies an anwendungsbezogenen Themen, in der Regel in Kooperation mit der Industrie. Genau diese Verbindung von Lehre und Praxis haben sich Hesse und seine Kolleginnen Zimmermann und Mavoungou von der Berufung an die Hochschule Biberach erhofft.

Alle Neuberufenen sind industrieerfahren

Jetzt sollen Schwerpunkte in der Forschung gesetzt werden

Alle drei Professoren sehen aber auch Möglichkeiten für die eigene berufliche Entwicklung: Nachdem sie sich das erste Semester auf die Lehre konzentriert haben, wollen sie nun Schwerpunkte in der Forschung setzen, auch um die Lehre praxis- und forschungsorientiert ausrichten zu können. Für das noch junge Institut des Studienganges haben sie einen Antrag für ein Graduierten-Kolleg gestellt und sind optimistisch die Bewilligung zu erhalten. Damit stünden bereits ab dem kommenden Jahr zwölf bis 14 Doktorandenstellen für die Hochschule Biberach und die Universität Ulm zur Verfügung. Denn der Antrag wurde gemeinsam für ein Landesprogramm für Fachhochschulen in Kooperation mit Universitäten gestellt.

„Das Spannungsfeld“ von akademischer Forschung in Zusammenarbeit mit der Industrie funktioniere sehr gut in diesem bundesweit einmaligen Studiengang Pharmazeutische Biotechnologie, so Hesse. Dies sei ein Vorteil der kleinen Einheit, ein Verdienst des kollegialen Teams und am Ende der ganz große Gewinn für die Studierenden.
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Hochschule Biberach (07.07.10) (wp) - 09.07.2010

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