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Aktuelles aus Gesundheit und Bioökonomie

Hier finden Sie alle neuen Veröffentlichungen unseres Internetportals, chronologisch nach Datum geordnet. Wenn Sie sich speziell für Wirtschaftsnachrichten oder Nachrichten aus der Wissenschaft interessieren, finden Sie diese als Auswahl in den entsprechenden Rubriken rechts in der Navigation. Nachrichten aus Politik, Netzwerken, dem Förderumfeld, zur Ausbildung oder zur aktuellen Gesetzgebung finden Sie in der Rubrik Umfeld.



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Ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig: Dies ist das Unternehmen BARK CLOTH_europe, welches 2013 als einer der zehn Gewinner des 'LAUNCH System Challenge: Fabric' ausgezeichnet wurde. Mit seinem Biowerkstoff aus der Rinde eines afrikanischen Baumes vertreibt das Unternehmen einen innovativen Werkstoff, der durch traditionelle afrikanische Bearbeitungsprozesse hergestellt wird.

Als Europas bedeutendstes Forschungsinstitut in der biologischen Grundlagenforschung hat das Europäische Molekularbiologische Laboratorium (EMBL) seit seiner Gründung vor 40 Jahren Wissenschaftsgeschichte geschrieben. Seine Mutterorganisation EMBO feiert 50-jähriges Jubiläum. Wissenschaftler von EMBL und EMBO haben die modernen Entwicklungen in den Life Sciences in Europa und darüber hinaus geprägt.

Nina Denneler verbrachte über das China-Stipendium des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg spannende sechs Monate in der chinesischen Provinz Jiangsu. Die 24-jährige Studentin der Technischen Biologie an der Universität Stuttgart hatte die Chance, am 'College of Biotechnology and Pharmaceutical Engineering‘ chinesische Laborluft zu schnuppern und interessante Eindrücke von Land und Leuten zu gewinnen. Lesen Sie hier mehr über die Erfahrungen von Nina Denneler, die sie während ihrer Zeit in China gesammelt hat.

Trotz des stetig wachsenden Interesses der Bürger an aktuellen Forschungsthemen und wissenschaftlichen Leistungen besteht noch immer eine gewisse Distanz zwischen Bürgern und Wissenschaftlern. Die Überwindung dieser Distanz in Deutschland soll seit Kurzem durch einen aus den USA und Großbritannien stammenden Trend möglich werden: Citizen Science soll die Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Bürgern ermöglichen.

Am 28. August 2014 wurden vier deutsch-israelische Forschungsteams mit dem Forschungspreis ARCHES (Award for Research Cooperation and High Excellence in Science) ausgezeichnet. Der Preis würdigt die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Israel, ausgezeichnet werden Nachwuchswissenschaftler, deren Forschungen spürbare Auswirkungen auf das betreffende Forschungsgebiet versprechen.


Am 14. November 2014 kommt die Gründungsoffensive Neckar-Alb
in die Stadthalle Balingen. Junge Unternehmen und Gründungsinteressierte aus der Region können sich vor Ort informieren. In Einzelgesprächen mit erfahrenen Beratern werden alle Fragen zu Gründung und Wachstum beantwortet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Nahezu jeder zweite Deutsche möchte, dass die Gesellschaft stärker in Entscheidungen über Wissenschaft und Forschung einbezogen wird. Nur jeder Fünfte ist der Auffassung, dass Bürgerinnen und Bürger genügend eingebunden werden. Das geht aus dem Wissenschaftsbarometer 2014 hervor. Die repräsentative Umfrage im Auftrag von Wissenschaft im Dialog (WiD) betrachtet aktuelle Einstellungen der Bundesbürger zu Themen aus Wissenschaft und Forschung.

Die EUREKA-Forschungsinitiative unterstützt gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE-Projekte) zwischen Deutschland und Israel mit Schwerpunkt auf der Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren in allen technologischen Bereichen und Anwendungsgebieten. Die Projektpartner bewerben sich um die Auszeichnung des FuE-Projekts mit dem EUREKA-Status. Projektskizzen können bis zum 30. Oktober 2014 eingereicht werden.

Bis zum 26. September 2014 können Vorschläge zu transnationalen Forschungsprojekten bei dem Projektträger des IraSME eingereicht werden. Die Kooperationsprojekte sollen das Ziel haben, neue Produkte auf den Markt zu bringen, oder bereits bestehende Produkte und Verfahren zu verbessern. Gefördert werden FuE-Kooperationsprojekte ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien und Branchen.

Dank ihrer wertvollen Inhaltsstoffe und einfachen Zucht sind Algen vielversprechende Kandidaten für eine nachhaltige Rohstoffgewinnung. Das zeigt auch die Arbeit des Konstanzer Chemikers Prof. Dr. Stefan Mecking, der gemeinsam mit dem Pflanzenphysiologen Prof. Dr. Peter Kroth ein neues Verfahren zur Umwandlung von Algenöl zu höherwertigen chemischen Bausteinen entwickelt hat. Diese können unter anderem für die Erzeugung von Kunststoffen eingesetzt werden und eröffnen neue Möglichkeiten zur Nutzung von Algen als Rohstoffquelle, die über den reinen Ersatz von Erdöl hinausgeht.

Können schmerzhafte Knochenmetastasen präzise und schnell behandelt werden? Und sind potentiell weitere auftretende Metastasen in Organen wie Leber und Niere gleichzeitig adäquat behandelbar? Diese Fragen stellte sich Professor Dr. med. Frederik Wenz und entwickelte an der Universitätsmedizin Mannheim ein innovatives Verfahren, das nach einer langen Entwicklungszeit als Operationstechnik anerkannt ist.

Die Revolution in der Untersuchung von Ribonukleinsäuren für die personalisierte Medizin wollen Ingenieure des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart herbeiführen: Im Gemeinschaftsprojekt RIBOLUTION wurde eine zweistufige Screening-Pipeline entwickelt, mit deren Hilfe innerhalb kürzester Zeit mehrere tausend Ribonukleinsäureproben mit einer Kostenersparnis von etwa 90 Prozent im Vergleich zu konventionellen Methoden untersucht werden können. Die Forscher nutzen die Plattform, um eine neue, vielversprechende Klasse von Biomarkern zu validieren, die ncRNAs.

Im Unterschied zur medikamentösen Therapie wird bei der Gentherapie kein Arzneimittel verabreicht, das an der richtigen Stelle wirkt. Vielmehr wird darauf gesetzt, dass der Körper mit der Bereitstellung eines Gens das erforderliche Protein selbst bildet. Man könnte die Gentherapie vielleicht als „Hilfe zur Selbstheilung“ bezeichnen. Die Idee ist deshalb sehr klug, weil sie eine Nachhaltigkeit in Aussicht stellt, die durch Medikamente oft nicht gegeben ist. Seit etwa drei Dekaden werden Gentherapien im Rahmen von klinischen Studien durchgeführt. Dabei hat es bereits Erfolge, jedoch auch einige Rückschläge gegeben.

Jenseits der Informatik und doch ganz nah an Daten: Prof. Dr. Peter Martus weiß, wie professionelle Bio- und Medizinstatistiken entstehen. An der Eberhard Karls Universität Tübingen begleitet er mit seinem Know-how klinische Studien und bearbeitet andere Projekte aus den Life Sciences, die mit statistischen Fragestellungen einhergehen.

Die VAXIMM GmbH, ein junges Biotechnologie-Unternehmen mit Sitz in Mannheim, hat sich auf die Entwicklung von Impfstoffen zur Behandlung von Krebskrankheiten spezialisiert. Der erste Produktkandidat VXM01 ist ein oraler Lebendimpfstoff, dessen Immunantwort an dem VEGFR-2-Rezeptor angreift und damit die Blutversorgung der Tumoren verhindert. VXM01 wird zurzeit in einer klinischen Studie an Pankreaskarzinom-Patienten erprobt.

In Arztpraxen werden tagtäglich unzählige Blut-, Speichel- oder Urinproben entnommen, die zur genauen Analyse häufig an diagnostische Labors weitergegeben werden. Mensch und Maschine produzieren und verwalten dabei eine große Menge von Daten. Diese sollen sicher, intelligent aber auch gesetzeskonform archiviert werden. In einem vom Land Baden-Württemberg geförderten Projekt arbeitet der bodenseeweite Verbund BioLAGO mit Wissenschaftlern und Unternehmen an einer elektronischen Archivierungslösung. In Konstanz trafen sich nun IT-Experten mit regionalen Firmen aus der Diagnostik, Pharma und Medizintechnik.

Das BMEL fördert Projekte mit dem Förderschwerpunkt "Feste Bioenergieträger" im Rahmen des Förderprogramms "Nachwachsende Rohstoffe". Im Mittelpunkt des Förderschwerpunktes stehen anwendungsorientierte Vorhaben zur Erforschung neuer und innovativer Methoden, Verfahren und Nutzungskonzepte zur energetischen Nutzung fester Biobrennstoffe. Eine Ausschlussfrist zur Einreichung von Projektskizzen ist nicht festgelegt.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Zusammenarbeit im Bereich 'Sauberes Wasser und Gesundheit' zwischen Europa und Indien im Rahmen des europäisch-indischen Netzwerkes INNO INDIGO. Eine solche translationionale Zusammenarbeit soll die Entwicklung und Anwendung von innovativen Membrantechnologien in der Wasserreinigung und -aufbereitung, Membrane Bioreaktoranwendungen für das kommunale und industrielle Abwassermanagement oder die Wiederverwendung von kommunalen und industriellen Abwässern behandeln. Projektskizzen können bis 15. Oktober 2014 eingereicht werden.


Es gibt Krankheiten, bei denen herkömmliche medikamentöse Therapien an definierte Grenzen stoßen. Bei einigen Krankheiten kann der Austausch defekter gegen gesunde Zellen Abhilfe schaffen. Oder es werden gleich Teile des genetischen Materials ausgewechselt. Am Institut für Zell- und Gentherapie (IZG) der Universitätsklinik Freiburg sind genau das die beiden Schwerpunkte. Prof. Dr. Toni Cathomen, Direktor des IZG, versteht das Institut als zentrale Einrichtung der Klinik, in der eine klare Dienstleistungsaufgabe mit innovativen Forschungsansätzen kombiniert wird.

Ob Erregernachweis oder Gentest - die PCR ist ein vielfältiges Werkzeug in der medizinischen Diagnostik. Die Nachfrage nach neuen Tests ist groß, da die Liste der möglichen Anwendungen scheinbar endlos ist. Das dsl-Labor für Molekulargenetische Diagnostik ist auf die Entwicklung solcher PCR-Tests spezialisiert und bietet zusätzlich Beratung und Schulungen für medizinische Labore an. Zum Kundenstamm gehören vor allem Tiermediziner, da die schnelle und zuverlässige Krankheitsdiagnose gerade in der Tierzucht eine große Rolle spielt.

Die Produktionsplattform PRONTO, ein Projekt des Spitzenclusters MicroTEC Südwest, realisiert seit 2010 innovative Mikrosystemtechnik-Anwendungen, wie sie auch in der Medizintechnik zum Einsatz kommen. Im Auftrag eines Kunden können hier Mikrosysteme bis hin zur Kleinserienproduktion entwickelt werden. Dabei stehen dem Kunden für die verschiedenen Problemstellungen bei der Entwicklung und Produktion die Kompetenzen und die Infrastruktur von vier Instituten zur Verfügung.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert Vorhaben zum Thema 'Bioökonomie: Sozialwissenschaftliche und ökologische Begleitforschung'. Im ersten Schritt erfolgte die Ausschreibung von Forschungsverbünden in den Themenbereichen „Biogas“, „Lignozellulose“ und „Algen“ und deren Festlegung. Nun sollen im zweiten Schritt Querschnittsthemen als Begleitforschung ausgeschrieben werden, die sich passgenau auf die geförderten Verbundprojekte beziehen. Bis 31. Oktober 2014 können Projektanträge eingereicht werden.

Hoher Besuch beim Ravensburger Pharmadienstleister Vetter: EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger besuchte am 6. August den Vetter-Standort Ravensburg West. Mit regionalen Vertretern aus Politik und Wirtschaft erörterte der Gast aus Brüssel die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Das Unternehmen nahm den Besuch zum Anlass, über Maßnahmen zur schonenden Energienutzung an seinen Standorten zu informieren.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert Projekte für die Durchführung von Modell- und Demonstrationsvorhaben zum Themenschwerpunkt „Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren auf der Basis genetischer Ressourcen für eine unter wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten nachhaltige Nutzung“. Die Ergebnisse der Vorhaben sollen Erkenntnisse über Potenziale genetischer Ressourcen für Innovationen liefern und Anstöße zur Übertragung der Ergebnisse in andere Bereiche geben. Eine Ausschlussfrist zur Einreichung von Projektskizzen ist nicht festgelegt.

Wissenschaftler des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen haben nachgewiesen, dass keine Krebsgefahr von den modifizierten Adeno-assoziierten Viren (AAV) ausgeht, die als Vektoren bei der ersten in der westlichen Welt zugelassenen klinischen Gentherapie eingesetzt werden. Dazu prüften die Forscher in vielen Millionen Zellen der behandelten Patienten den Einbau von Virus-DNA in das Zellgenom. Die AAV-Vektoren könnten als Prototypen auch zur Heilung anderer Gendefekte Verwendung finden.

Im Bereich der Pflanzenforschung liegen die deutschen Max-Planck-Institute weltweit an der Spitze. Detlef Weigel, Direktor am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen trägt zu diesem Erfolg einiges bei. Am Modellorganismus Arabidopsis thaliana erforscht er die molekularen Grundlagen pflanzlicher Anpassungsfähigkeit an Umweltbedingungen und pflanzlicher Immunität. Mit zahlreichen Publikationen in angesehenen Fachzeitschriften ist er der meistzitierte Pflanzenforscher Europas.

Nach einem komplizierten Knochenbruch oder bei einer angeborenen Beinverkürzung kann eine Verlängerung des betroffenen Knochens helfen, Folgebeschwerden für den Patienten zu vermeiden. Dazu werden meist Implantatnägel eingesetzt, die eine stufenweise Knochenverlängerung bewirken. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Paul Gümpel von der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) hat einen Marknagel mit einem speziellen Werkstoff entwickelt, der durch sein neuartiges Antriebsprinzip besonders zuverlässig und sicher ist.

Praxisorientierte, fundierte und umfassende Weiterbildung: Ab Wintersemester 2014/15 ist es an der Hochschule Esslingen möglich, berufsbegleitend den Master-Studiengang „Bioprozesstechnik“ zu studieren. Mit dem zusätzlichen Angebot reagiert die Hochschule Esslingen auf den zunehmenden Bedarf insbesondere der pharmazeutischen Industrie. Der Masterabschluss auf dem Gebiet der Bioprozesstechnik eröffnet die Möglichkeit, hoch qualifiziert in Führungspositionen der Wirtschaft und des öffentlichen Dienstes tätig zu sein. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2014.

Der Ernst Haage-Preis zeichnet seit 2006 junge Wissenschaftler für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der chemischen Energiekonversion aus und fördert insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs. Die Auszeichnung wird zu Ehren des 1968 verstorbenen Mülheimer Unternehmers Ernst Haage von der Ernst Haage-Stiftung verliehen und ist mit einem Preisgeld von € 7.500.- dotiert. Vorschläge können bis zum 30. September 2014 eingereicht werden.

In den Förderbereichen Zucker, Stärke, Fette/Öle und Proteine des Förderprogramms "Nachwachsende Rohstoffe" des BMEL zielt dieser Förderschwerpunkt seit 2004 auf die Entwicklung und technische Anwendung von marktnahen oder marktfähigen Verfahren/Produkten im Bereich Chemikalien. Eine Ausschlussfrist zur Einreichung von Projektskizzen ist nicht festgelegt.



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