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Aktuelles aus Gesundheit und Bioökonomie

Hier finden Sie alle neuen Veröffentlichungen unseres Internetportals, chronologisch nach Datum geordnet. Wenn Sie sich speziell für Wirtschaftsnachrichten oder Nachrichten aus der Wissenschaft interessieren, finden Sie diese als Auswahl in den entsprechenden Rubriken rechts in der Navigation. Nachrichten aus Politik, Netzwerken, dem Förderumfeld, zur Ausbildung oder zur aktuellen Gesetzgebung finden Sie in der Rubrik Umfeld.



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Im Rahmen des neu ausgerichteten Förderprogramms "Nachwachsende Rohstoffe" soll vorrangig angewandte Forschung und Entwicklung im Bereich der nachhaltigen Erzeugung und der Nutzung nachwachsender Ressourcen gefördert werden. Daher unterstützt das BMEL Forschungsansätze für innovative, international wettbewerbsfähige biobasierte Produkte und Energieträger sowie innovative Verfahren und Technologien zu deren Herstellung. Es besteht zurzeit keine Einreichungsfrist für Anträge.

Die Auszeichnung soll in erster Linie einen Anreiz für grenzüberschreitende Kooperationen, multinationales Arbeiten und die Entwicklung nachhaltiger, innovativer und übertragbarer Lösungen schaffen, die aktuelle Herausforderungen wie Ungleichheiten im Gesundheitsstatus, Zugang zur Versorgung und Verfügbarkeit von Behandlungen innerhalb Europas adressieren. Eine Bewerbung ist bis Freitag, den 29. Mai 2015 möglich.

Mit der neu im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) angesiedelten Förderlinie "Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg" will die Landesregierung dazu beitragen, die Spitzenstellung Baden-Württembergs weiter auszubauen. Die Förderlinie wird zu gleichen Teilen über das Land und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in der Förderperiode 2014–2020 finanziert. Die Projektauswahl findet halbjährlich jeweils zum 31. März bzw. zum 30. September statt.

In Zeiten, in denen die Angst vor multiresistenten Erregern einen immer breiteren Raum einnimmt, gewinnt auch die Krankenhaushygiene immer mehr an Bedeutung. Um die hygienische Sicherheit in den Kliniken auch weiterhin für Patienten und Angestellte zu gewährleisten, hat der Landkreis Konstanz nun ein neues Hygieneinstitut am Klinikum Radolfzell eingerichtet. Dieses soll die Einhaltung und kontinuierliche Verbesserung von Hygienemaßnahmen im Krankenhausverbund des Landkreises Konstanz koordinieren und weiter voranbringen.

Manche Parvoviren wie das H-1PV greifen gezielt menschliche Krebszellen an und zerstören sie; in normalen Zellen dagegen können sie sich nicht vermehren. In einer ersten klinischen Studie wird mit derartigen Viren bereits eine Therapie gegen bösartige Hirntumoren erprobt. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum haben nun die Ursache für die selektive Wirkung von H-1PV entdeckt. Dadurch können jene Tumorpatienten identifiziert werden, die von einer Parvovirus-Therapie profitieren können.

Die Gründer der IneraTec entwickeln einen chemischen Reaktor, der aus verschiedensten Gasquellen synthetische Kraftstoffe erzeugt. Neu daran ist das Format. Dieser Reaktor ist nur so groß wie ein Schreibtisch. So konnte eine Kompaktanlage konzipiert werden, die in einen Container passt und nur noch an eine Gasquelle angeschlossen werden muss. Heute noch auf Methan als Rohstoff zugeschnitten, könnte dieser Ansatz morgen Kohlendioxid und Wasserstoff zu Kraftstoffen umsetzen. Dieser Aspekt in Kombination mit den dezentralen Einsatzmöglichkeiten der Anlage lässt erahnen, was sich hier für ein Potenzial verbirgt.

70 Gründungsinteressierte aus der Region trafen sich am Wochenende im Technologiepark Heidelberg, um aus Ideen Geschäftsmodelle zu entwickeln. Unterstützt von 30 Mentoren arbeiteten sie in verschiedenen Teams an neuen Produkten, Dienstleistungen und sozialen Projekten. Teilnehmer und Mentoren zeigen sich begeistert, die Ausrichter kündigen die Wiederholung der ausverkauften Veranstaltung für November 2015 an.

Informieren, diskutieren und zahlreiche neue Kontakte knüpfen: Rund 60 Fachleute aus Wirtschaft und Wissenschaft folgten der gemeinsamen Einladung der BIOPRO Baden-Württemberg und der Fraunhofer-Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie (PAMB) zur Meet & Match-Veranstaltung am 30. April in Mannheim.

Mit dem eSwiss Medical Center aus St. Gallen hat sich ein Institut im Bereich Medizin und Chirurgie dem BioLAGO e.V. angeschlossen. Die Unternehmensberatung „L&M – Gute Produkte gut verkaufen“ aus Seitlingen-Oberflacht verstärkt den Verein zudem durch ihr Knowhow in Sachen Produktmanagement, Marketing und Sales Support.

In Deutschland gibt es etwa 140 Neuerkrankungen an Lungenkarzinomen pro Tag, 50.000 Patienten sterben jährlich daran. Der leitende Oberarzt PD. Dr. Gian Kayser möchte am Institut für Klinische Pathologie der Universitätsklinik Freiburg die Entstehung und die Biologie von Lungenkrebs verstehen und so neue Heilungsansätze anregen. Er und sein Team fanden mit dem Protein MTSS1 eine Möglichkeit, die Aggressivität des Plattenepithelkarzinoms einzuschätzen, bevor sich Metastasen bilden.

Pilzinfektionen auf Haut und Schleimhäuten sind beim Menschen weit verbreitet. Dies ist so lange völlig harmlos, wie das Immunsystem intakt ist. Sobald dieses jedoch geschwächt wird, kann es unter Umständen zu einer lebensbedrohenden Sepsis kommen. An der Universitäts-Hautklinik in Tübingen beschäftigt sich Prof. Dr. Martin Schaller schon seit Jahren mit Pilz-Infektionen und fand heraus, dass man diese mit Hilfe gängiger Probiotika sehr wirksam behandeln könnte.

Die Zahl der an Borreliose erkrankten Patienten steigt kontinuierlich an, doch noch immer steht kein zugelassener Impfstoff gegen diese heimtückische Krankheit zur Verfügung. Umso wichtiger ist die schnelle Diagnose des Erregers durch klinische Tests. Die AID Diagnostika GmbH hat darum in Zusammenarbeit mit dem Institut für Laboratoriumsmedizin Blessing in Singen den „Borrelien ImmunoArray“ entwickelt, der eine schnelle und automatisierte Auswertung der Proben zulässt.

Nach deutlichen Umsatzeinbußen 2014 will Deutschlands zweitgrößter Pharmakonzern wieder auf den Wachstumspfad mit neuen Medikamenten. Dies machte das Unternehmen bei Vorlage seiner Bilanz für das vergangene Jahr am Stammsitz im rheinhessischen Ingelheim deutlich.

Mit dem Copernicus-Preis zeichnen die DFG und die Stiftung für die polnische Wissenschaft alle zwei Jahre jeweils ein deutsch-polnisches Wissenschaftler-Tandem für herausragende Verdienste in der deutsch-polnischen wissenschaftlichen Kooperation aus. Das Preisgeld von 200.000 Euro geht zu gleichen Teilen an die beiden Ausgezeichneten. Eine Nominierung geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Wissenschaftsbereichen ist bis zum 15. Juni 2015 möglich.

Die Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat ein Schwerpunktprogramm zum Thema "Ecology and Species Barriers in Emerging Viral Diseases" gegründet. Das Programm wurde für sechs Jahre konzipiert und es wird nun zum zweiten Mal zur Einreichung von Projektanträge aufgerufen. Projektanträge sollten bis spätestens 16. Juni 2015 eingereicht werden.

Auf EU-Ebene wurde ein neues KMU-Instrument eingeführt, um konkrete Ideen zur Marktreife zu entwickeln. Es vereint schnelle Förderentscheidungen, themenoffene Förderung und einen drei-Phasen-Ansatz. Auch die Förderung von einzelnen KMU ist möglich. Zu den Ausschreibungen des KMU-Instruments für Phase 1 und 2 können laufend Anträge eingereicht werden. Die nächsten Stichtage sind der 17. Juni, der 17. September und der 25. November 2015.

ZIM steht für Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand und ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen. Gefördert werden Einzel- und Kooperationsprojekte sowie Kooperationsnetzwerke. Anträge können bis 31. Dezember 2019 laufend gestellt werden.

Im Schüttelkolben startet irgendwann jeder biotechnische Produktionsprozess, ehe er schrittweise hochskaliert und schließlich in kubikmetergroßen Fermentern tonnenweise Plattformchemikalien oder Biotreibstoffe für den Markt liefert. Das theoretische Rüstzeug in Vorlesungen und die praktische Übung im Labor vermittelt Prof. Dr. Sybille Ebert ihren Studierenden an der Hochschule Biberach. Seit Sommer 2013 bekleidet die studierte Chemikerin und Mathematikerin die Stiftungsprofessur Prozesstechnik in der Biotechnologie im Bachelor-Studiengang Industrielle Biotechnologie.

Dass es Auswirkungen für unsere Umwelt und die Bevölkerung haben könnte, wenn man zur Therapie eines Tennisarms Diclofenac zu sich nimmt, darüber machen sich Arzt und Patienten verständlicherweise kaum Gedanken. Leider ist Diclofenac jedoch einer der Arzneistoffe, die vermehrt in den Fließgewässern Europas gefunden werden. Der Einbau neuer Reinigungsverfahren in den Kläranlagen soll Abhilfe schaffen.

Für Hochschulabsolventen mit innovativen Geschäftsideen kann der Schritt in die unternehmerische Selbstständigkeit eine interessante Alternative zum klassischen Karriereweg darstellen. So erging es vor 15 Jahren auch Dr. Reinhold Horlacher nach seiner Promotion an der Universität Konstanz. Er entschied sich, seine Geschäftsidee in die Tat umzusetzen und gründete die Trenzyme GmbH. Im Interview für die BIOPRO schildert er seine Erfahrungen bei der Gründung und Entwicklung des Biotech-Unternehmens.



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