title_organisation_de

-»Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie aber bitte einen moder

Das Biotechnologie und Life Sciences Portal Baden-Württemberg

Logo Bundesland Baden-Württemberg

Beginn Sprachwahl


Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Sie sind hier:
  •   Aktuelles

Ende Navigator



Aktuelles aus Gesundheit und Bioökonomie

Hier finden Sie alle neuen Veröffentlichungen unseres Internetportals, chronologisch nach Datum geordnet. Wenn Sie sich speziell für Wirtschaftsnachrichten oder Nachrichten aus der Wissenschaft interessieren, finden Sie diese als Auswahl in den entsprechenden Rubriken rechts in der Navigation. Nachrichten aus Politik, Netzwerken, dem Förderumfeld, zur Ausbildung oder zur aktuellen Gesetzgebung finden Sie in der Rubrik Umfeld.



Artikel 1 - 20 von 32


21 Leuchtturmprojekte aus elf baden-württembergischen regionalen Entwicklungskonzepten wurden am 23. Januar 2015 als Abschluss der zweiten Phase des Wettbewerbs RegioWIN prämiert. So unterschiedlich die Regionen, so verschieden waren die prämierten Ansätze, den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg zu verbessern.


Im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) arbeiten mehr als 150 Wissenschaftler an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland gemeinsam daran, neue diagnostische, präventive und therapeutische Verfahren für die Behandlung von Infektionskrankheiten zu entwickeln. Mit von der Partie sind auch Wissenschaftler von Universität, Universitätsklinikum und dem Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen. Sie engagieren sich vor allem in der Erforschung und Suche nach neuen Wirkstoffen gegen Malaria, gastrointestinale Erkrankungen und Infektionen durch antibiotikaresistente Bakterien. Als Spezialisten für klinische Studien führen die Tübinger Forscher außerdem seit November im Auftrag der WHO die erste klinische Prüfung eines Ebola-Impfstoffs in Afrika durch.

Die äußerst robuste und genügsame Jatropha-Pflanze wächst in den Tropen und Subtropen auf Brachland. Sie produziert dabei ölhaltige Früchte, die zu den verschiedensten Produkten wie Biokraftstoff, Tierfutter, Kosmetika oder organischem Dünger verarbeitet werden können. Bislang waren die Erträge der Wildpflanzen jedoch zu gering, um diese wirtschaftlich lohnend nutzen zu können. Dies soll sich nun ändern. Experten für den Jatropha-Anbau der Beratungsfirma JatroSolutions aus Stuttgart-Hohenheim arbeiten bereits seit 2007 daran, die Jatropha-Pflanze wirtschaftlich lohnend sowie ökologisch und sozial verträglich anbauen zu können. Im vergangenen Jahr konnten die ersten Jatropha-Sorten auf den Markt gebracht werden, die die erforderlichen Kriterien erfüllen.

Eine Überexpression des Proteins BAZ2A, das epigenetische Veränderungen bei Prostatakrebs bewirkt, zeigt das Potenzial der Tumorzellen zur Metastasenbildung an. Forscher aus Heidelberg, Zürich und Hamburg haben dies nachgewiesen. Das könnte der für eine Therapieentscheidung dringend gesuchte prognostische Marker sein, um einen aggressiv wachsenden Prostatakrebs von einem mit geringem Risiko zu unterscheiden.

Die Joint Programming Initiative Healthy and Productive Seas and Oceans (JPI Oceans) hat eine neue Ausschreibung zu Mikroplastik in marinen Systemen veröffentlicht. Anträge können online ab dem 10. Februar 2015 eingereicht werden und die Einreichfrist endet am 31. März 2015.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat Richtlinien zur Förderung von europäischen Forschungsprojekten zu neurodegenerativen Erkrankungen bekanntgegeben. Gegenstand sind Risiko- und Schutzfaktoren, Längsschnittuntersuchungen an Kohorten und moderne experimentelle Modelle im Rahmen des "EU Joint Programme – Neurodegenerative Disease Research" (JPND). Projektsskizzen können bis spätestens 10. März 2015 eingereicht werden.

Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung fördert transnationale Forschungsprojekte innerhalb des ERA-NETs "Infect-ERA" zum Thema "Koordination der Europäischen Förderung von Forschung an Infektionskrankheiten". In der ersten Verfahrensstufe können formlose Projektskizzen bis spätestens 18. März 2015 elektronisch eingereicht werden.

10.000 Euro und ein ehrenvoller Platz in der Liste der 100 Betriebe für Ressourceneffizienz winken baden-württembergischen Unternehmen, die sich an einem jetzt gestarteten Projekt des Landes beteiligen. Gesucht werden 100 exzellente Praxisbeispiele und Leuchtturm-Projekte zum sparsamen Umgang mit Ressourcen in Baden-Württemberg. Unternehmen haben bis Ende 2015 die Möglichkeit, sich für das Projekt zu bewerben.

Die Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission hat zum Einreichen von Ideen für „large-scale pilots/demonstration projects“ in der Societal Challenge 5 im Themenbereich "Climate Action, Environment, Resource Efficiency and Raw Materials" aufgefordert. Einreichfrist ist der 28. Februar 2015.

Mit der Absicht, den Strukturaufbau in der Versorgungsforschung durch gezielte Maßnahmen zu fördern, wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Förderungsrichtlinie veröffentlicht. Gefördert werden sollen sowohl der Aufbau lokaler Kooperationsnetze als auch die Einrichtung von Nachwuchsgruppen. Projektskizzen können bis zum 15. Mai 2015 beim Projektträger eingereicht werden.

Wer mit Prof. Dr. Kay-E. Gottschalk spricht, lernt die physikalische Seite von Zellen kennen. Ihre Fähigkeit, als Festkörper und als Flüssigkeit zu reagieren, sich ihre Umgebung selbst anzupassen, Kräfte auszuüben und sie zu "spüren". Respektvoll nennt der 42-Jährige die kleinste lebende Einheit ein intelligentes Verbundmaterial. Am Ulmer Institut für Experimentelle Physik (Lehrstuhl Prof. Dr. Othmar Marti) bekleidet der Grenzgänger zwischen Medizin, Biologie, Chemie und Physik seit 2011 eine Professur für Bionanomechanik.

Johannes Zang nahm nach seinem Studium die Möglichkeit wahr, über das China-Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt in Shanghai zu realisieren, bevor er seine Promotion antritt. Am Shanghai Institute for Biochemistry and Cell Biology der Chinesischen Akademie der Wissenschaften arbeitete er zum Beispiel an der Aufklärung von Proteinkristallstrukturen und machte sich ein ganz eigenes Bild von Stadt, Land und Leuten.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung gab Richtlinien zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zu seltenen Erkrankungen innerhalb des ERA-NET "E-Rare" bekannt. Formlose Projektskizzen für beabsichtigte Verbundvorhaben können bis spätestens 18. Februar 2015 eingereicht werden.

Im Rahmen des Wettbewerbs "RegioStars Awards 2015" werden die innovativsten und zukunftsträchtigsten Projekte, welche durch den EFRE, den ESF oder bestimmte für Deutschland nicht einschlägigen Förderinstrumente kofinanziert wurden, ausgezeichnet. Bewerbungen können bis 28. Februar 2015 eingereicht werden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat Richtlinien zur Fördermaßnahme "Open Photonik" im Rahmen des Programms "Photonik Forschung Deutschland" veröffentlicht. Gefördert werden Open Innovation- und Open Source-Ansätze für neue Photonik-Komponenten und -Systeme sowie ­offene Forschungsprojekte (Bürgerforschung/Citizen Science). Die Vorlagefrist für Projektskizzen ist der 18. Mai 2015.

Seit 2012 fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V. (DFG) Projekte im Bereich des Schwerpunktprogramms "SPP 1623 - Chemoselektive Reaktionen für die Synthese und Anwendung funktionaler Proteine". Projektskizzen in englischer Sprache können bis zum 15. April 2015 eingereicht werden.

BioLAGO e.V., das Netzwerk für Lebenswissenschaften in der Vierländerregion Bodensee, ist in das Exzellenzprogramm „go-cluster: Exzellent vernetzt!“ des Bundeswirtschaftsministeriums aufgenommen worden. Damit gehört BioLAGO zu den deutschlandweit leistungsfähigsten Innovationsnetzwerken von Wirtschaft und Wissenschaft. Der Verein fördert die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren für die Gesundheit in Feldern wie Pharmazie und Medizintechnik.

Die Europäische Kommission hat die erste themenoffene Ausschreibung für einen “Fast Track to Innovation”-Piloten veröffentlicht. Der Pilot soll marktnahe Innovationsaktivitäten fördern. Anträge können nur von Konsortien gestellt werden, die aus drei bis fünf Partnern bestehen. Anträge können jederzeit auf dem Teilnehmerportal eingereicht werden. Die Stichtage im Jahr 2015 sind am 29. April, 1. September und 1. Dezember 2015.

Im Rahmen von ERA-NET NEURON ("Network of European Funding for Neuroscience Research") wurde eine achte transnationale gemeinsame Förderbekanntmachungen zum Thema "Entwicklungsstörungen im Nervensystem" veröffentlicht. Projektskizzen können bis zum 9. März eingereicht werden.

Im Rahmen von ERA-NET NEURON wurde eine Förderung europäischer Forschungsprojektee zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten der Neurowissenschaften bekannt gegeben. Projektskizzen können noch bis zum 9. März 2015 eingereicht werden.



Artikel 1 - 20 von 32

SUCHEN


DATENBANK

für Unternehmen und Forschungseinrichtungen



NEWSLETTER


GLOSSAR

Hier finden Sie Fachbegriffe mit Erläuterungen




http://www.bio-pro.de/magazin/index.html?lang=de