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Aktuelles aus Gesundheit und Bioökonomie

Hier finden Sie alle neuen Veröffentlichungen unseres Internetportals, chronologisch nach Datum geordnet. Wenn Sie sich speziell für Wirtschaftsnachrichten oder Nachrichten aus der Wissenschaft interessieren, finden Sie diese als Auswahl in den entsprechenden Rubriken rechts in der Navigation. Nachrichten aus Politik, Netzwerken, dem Förderumfeld, zur Ausbildung oder zur aktuellen Gesetzgebung finden Sie in der Rubrik Umfeld.



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Die Rolle der Epigenetik bei der Krebsentstehung ist seit einiger Zeit im Fokus der Forschung. Welche Rolle jedoch spielen epigenetische Einflüsse in der Herzentwicklung? Prof. Dr. Lutz Hein vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Freiburg forscht an der Reifung der Herzmuskelzelle und daran beteiligten epigenetischen Programmen, auch um die Entstehung von Herzerkrankungen besser zu verstehen.

Wissenschaftler der Biotechnologiefirma Novis GmbH in Tübingen haben gemeinsam mit der Universität Tübingen ein Bioleachingverfahren getestet, mit dem man wertvolle Rohstoffe wie Seltene Erden oder Edelmetalle mit Hilfe von Bakterien aus Schlacken recyceln kann. Jetzt arbeiten die Tübinger Fachleute mit finanzieller Unterstützung des baden-württembergischen Umweltministeriums an der Möglichkeit, dies im praktischen Betrieb in Heizkraftwerken durchführen zu können.

Bei der Reifung zum infektiösen Virus werden die Bausteine der Proteinhülle des AIDS-Erregers HIV neu zusammengesetzt. Heidelberger Forscher haben diese Strukturveränderungen auf molekularer Ebene sichtbar gemacht. Die Erkenntnisse können dazu dienen, neue dringend benötigte AIDS-Therapeutika zu entwickeln.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg unterstützt junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hochschulen und außeruniversitären staatlichen Forschungseinrichtungen dabei, sich mit einer innovativen Idee in Baden-Württemberg selbstständig zu machen. Voraussetzung dafür ist ein bereits ausgearbeiteter Geschäftsplan. Die Begutachtung neuer Vorhaben findet derzeit einmal im Jahr im Herbst statt.

EXIST ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Ziel des Programmes ist, das Gründungsklima an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu verbessern und die Anzahl und den Erfolg technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen zu erhöhen. Die Antragstellung ist jeweils zum 31. Juli und 31. Januar eines Jahres möglich. Seit Dezember 2014 gelten verbesserte Konditionen für Gründer innerhalb des EXIST-Programmes.

Die European and Developing countries Clinical Trials Partnership 2 (EDCTP2) startet eine Ausschreibung zur Validierung von Diagnoseinstrumenten für armutsbedingte Krankheiten. Die erste Stufe des zweistufigen Verfahrens sieht eine Einreichung von Absichtserklärungen bis zum 02. März 2015 vor.

Auf der "Lust auf Technik" informierten sich die Forscher von morgen und andere an Innovationen interessierte Besucher. Die BIOPRO Baden-Württemberg zeigte an ihrem Stand aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich medizinischer Implantate oder in Kraftfahrzeugen verbaute Biokunststoffe. Außerdem diskutierten die jungen Messebesucher mit den Mitarbeitern der BIOPRO über Möglichkeiten und Perspektiven in naturwissenschaftlichen Berufen.

Der CyberOne Hightech Award Baden-Württemberg ist der zentrale Preis für innovative Geschäftskonzepte des Landes Baden-Württemberg und prämiert seit 1998 zukunftsweisende Geschäftskonzepte, Anwendungen und Lösungen. Bewerber können sich kostenlos auf der neuen bwcon Plattform registrieren und Ihren Businessplan dort bis zum 23. März 2015 elektronisch einreichen.

Aufgrund der Wellennatur des Lichts galt die durch die halbe Wellenlänge vorgegebene Auflösungsgrenze des Lichtmikroskops als unüberwindbar. Mit der Nobelpreis-gekrönten Erfindung der STED-Mikroskopie konnte Stefan Hell die Auflösung über diese Grenze hinweg um ein Vielfaches steigern. Die Entwicklung erlaubt Nanometer-genaue Einblicke in die Prozesse lebender Zellen und eröffnet neue Einsichten in die Wirkungsweise von Medikamenten.

Stefan Hell erhält für die Entwicklung der STED-Fluoreszenzmikroskopie, mit der die bislang für unumstößlich gehaltene optische Auflösungsgrenze überwunden wird, den Nobelpreis 2014 für Chemie. Aber als ein Entwickler sieht sich Hell nicht. Seine Leidenschaft gilt den wissenschaftlichen Grundlagen, dem Erkennen von Zusammenhängen und der Erforschung von neuen, bislang unbetretenen Wegen.

Bis zu einer generellen Zulassung muss ein neues Operationsverfahren mehrere Zulassungsphasen durchlaufen. So auch die Kypho-IORT, ein kombiniertes Verfahren zur Behandlung von Knochenmetastasen, das von Prof. Dr. Frederik Wenz, dem Leiter der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie Mannheim, entwickelt wurde. Dabei wird bei der Operation zur Stabilisierung des Wirbelkörpers der tumorös befallene Wirbelkörper einmalig, lokal und hochdosiert bestrahlt.

Unter dem Motto "Netzwerk der Zukunft" sucht die Huber Verlag für Neue Medien GmbH auch dieses Jahr nach den fortschrittlichsten sowie leistungsstärksten Produkten und Lösungen aus der Industrie. Teilnehmen können alle Unternehmen und Selbständige aus dem deutschsprachigen Raum mit einer innovativen Industrielösung. Bewerbungsschluss für den INDUSTRIEPREIS 2015 ist der 6. April 2015.

Durch die zunehmende Globalisierung von Wertschöpfungsketten müssen Innovationen mehr denn je arbeitsteilig mit internationalen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft angegangen werden. Die Förderung der Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken gibt dazu neue Impulse: Durch den Aufbau strategiegeleiteter internationaler Kooperationen werden komplementäre Fähigkeiten gebündelt und zusätzliches Know-how nutzbar gemacht.

Die Fraktionen von Grünen und SPD im Landtag Baden-Württemberg haben beschlossen, ein neues Institut für Mikroanalysesysteme der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. (HSG) in Freiburg mit einer Grundfinanzierung in Höhe von 1,5 Mio. Euro auszustatten. Der Standort Freiburg, an dem etwa 40 Mitarbeiter beschäftigt sind, kann nun zu einem eigenständigen Institut für Mikroanalysesysteme ausgegründet werden und damit seinen raschen Wachstumskurs fortsetzen.

Im Rahmen des ERA-Nets Industrial Biotechnology 2 (ERA-IB-2) fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wieder deutsche Forschungseinrichtungen und Unternehmen in länderübergreifenden Projekten zu industrieller Biotechnologie. Bis zum 23. Februar 2015 können Projektskizzen eingereicht werden.

Der Arbeitskreis der BioRegionen in Deutschland verleiht 2015 erneut den erfolgreichen „Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland“. Ausgezeichnet werden anwendungsorientierte Patente aus der LifeScience-Forschung. Der Wettbewerb wird 2015 von der Münchner BioM GmbH organisiert. Bewerbungsschluss ist der 30. Januar 2015.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ mit der Förderlinie „Forschung an Fachhochschulen mit Unternehmen“ (FHprofUnt) Forschungskooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Projektskizzen können bis zum 2. Februar 2015 eingereicht werden.

Auch wenn bekannt ist, dass ionisierende Strahlung Zellschäden und genetische Veränderungen hervorrufen kann, sind ihre Auswirkungen auf die Embryonalentwicklung noch wenig erforscht. Darum untersucht Prof. Dr. Suzanne Kadereit von der Hochschule Albstadt-Sigmaringen in einem Kooperationsprojekt eben diese Auswirkungen auf die pränatale Gehirnentwicklung mit Hilfe von humanen embryonalen Stammzellen. Sie leitet die einzige Arbeitsgruppe an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) in Deutschland, die eine Lizenz für die Verwendung dieser Zellen hat.

Biogas hat sich als Alternative in der Energieversorgung etabliert. Die 7.850 Biogasanlagen in Deutschland - davon 858 in Baden-Württemberg - produzierten 2013 genug Biogas, um knapp sieben Prozent des deutschen Gesamtverbrauchs an Strom abzudecken. Martin Falger, Geschäftsführer der wusoa GmbH aus Stuttgart, erläutert im Gespräch mit Sanja Fessl (BIOPRO), warum er auf den Bau von Kleinbiogasanlagen setzt. Hierdurch wird das Spektrum von Biogasanlagen erweitert, da so auch Regionen, in denen nicht genug Biomasse für eine größere Anlage zur Verfügung steht, oder auch Viehbetriebe von dieser Energieressource profitieren können.

Die Quantenbiologie könnte der nächste große Forschungs-Coup werden. Ganz vorne mit dabei ist Martin Plenio. Der 46-jährige Ulmer Professor für Theoretische Physik zählt zu den weltweit führenden Quantentechnologen, bekleidet seit 2009 eine Alexander von Humboldt-Professur und eine Teilzeitprofessur am Londoner Imperial College, an dem er zuvor einen Lehrstuhl für Quantenphysik innehatte.

Ziel der Fördermaßnahme ist es, in Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Anwendern erfolgversprechende Produkt-, Prozess- oder Dienstleistungsinnovationen für eine digitale Gesundheitsversorgung zu initiieren, die die ­Patientenversorgung und die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems gleichermaßen verbessern. Die Vorlagefrist endet am 30. Juni 2015.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die deutsch-türkische wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit. Gemeinsam mit dem Wissenschaftlich-Technologischen Forschungsrat der Türkei werden Projekte unter Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft in ausgewählten Forschungsbereichen gefördert, wie zum Beispiel erneuerbare Energien, Gesundheitsforschung, Biotechnologie, oder Umwelttechnologie. Projektskizzen können bis 28. Februar 2015 eingereicht werden.

BIOPRO macht Schule | 26.11.2014 | Umfeld
Kurz nach dem Beginn des neuen Schuljahrs konnten sich die angehenden Abiturienten des Philipp-Matthäus-Hahn-Gymnasiums in Leinfelden-Echterdingen über Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen informieren. Die BIOPRO Baden-Württemberg präsentierte in einer Schulstunde eine Übersicht über Biokunststoffe und Bioökonomie.

Die neu gewonnenen Investoren der Curetis AG, QIAGEN und LSP-HEF, stellen insgesamt 7 Millionen Euro zur Verfügung. Somit ist Curetis bis 2017 solide finanziert. Die Curetis AG, ein Unternehmen, das diagnostische Lösungen entwickelt, hat somit bekanntgegeben, dass die Serie B Finanzierungsrunde um zusätzliche 14,5 Millionen Euro erweitert wurde.


Vom 19. bis 21. Mai 2015 findet die Kombinationsmesse Vision Pharma zum neunten Mal statt. Nach sieben Jahren in Karlsruhe wurde das erfolgreiche Messekonzept 2014 auf die Landesmesse Stuttgart verlegt. BIOPRO Baden-Württemberg unterstützt das neue Konzept mit einer Aktionsfläche zum Thema Biotechnologie und bietet Interessierten die kostenfreie Möglichkeit zur Präsentation innovativer biotechnologischer Ideen, Verfahren und Konzepte. Einsendeschluss ist der 12. Januar 2015.

Die Landesgesellschaft BIOPRO Baden-Württemberg wird im Auftrag des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg im Herbst 2015 eine datenbankgestützte Darstellung der Medizintechnik Baden-Württemberg zur Verfügung stellen. Ziel ist es, die Medizintechnik-Industrie im Land umfassend darzustellen, die Sichtbarkeit der Unternehmen und der Branche zu erhöhen und so beispielsweise die Identifizierung von Geschäfts- und Kooperationspartnern zu erleichtern.

Erneut hat der HIV-1-Erreger eindrucksvoll bewiesen, wie spezifisch er sich an seinen neuen Wirt, den Menschen, anpassen kann. Die seltene O-Variante des HIV-1-Erregers bedient sich dabei eines molekularen Tricks, um das zelluläre Abwehrprotein Tetherin zu umgehen. Herausgefunden hat das ein internationales Forscherteam um den Ulmer Virologen Frank Kirchhoff. Die O-Variante des HIV-1-Erregers hat in Zentral-Westafrika die Ausmaße einer Epidemie und 100 000 Menschen infiziert.

Selbst in Industrieländern sterben heute noch Millionen Menschen an den Folgen von Infektionen. Viele Krankheiten, die durch Pathogene verursacht werden, gelten noch immer nicht als besiegt. Um Therapien sinnvoll durchführen zu können, müssen wir die Mechanismen verstehen, mit denen Bakterien humane Zellen infizieren. Meist ist das Zytoskelett der Wirtszelle dabei von großer Bedeutung. Forscher der Universität Freiburg haben einen neuartigen Mechanismus entdeckt, wie Pseudomonas aeruginosa ohne Beteiligung des Zellskeletts in die Zelle eindringen kann. Dr. Thorsten Eierhoff vom Centre for Biological Signalling Studies (BIOSS) und seine Kollegen nennen dies den „Lipid-Zipper-Mechanismus“.

Der Hygiene-Spezialist clean4med GmbH mit Sitz am Innovationszentrum Campus Konstanz (ehemaliges Forschungsgelände von Takeda) hat sich dem BioLAGO e.V. angeschlossen. Die Campus Konstanz GmbH ist ebenfalls bei BioLAGO eingetreten und unterstützt den Verein zudem durch eine Fördermitgliedschaft.

Die Landesregierung räumt dem Tierschutz bei Versuchstieren einen hohen Stellenwert ein und macht sich dafür stark, die Zahl der in Forschung und Lehre verwendeten Tiere so weit wie möglich zu verringern. Sie stellt deshalb 400.000 Euro für ein Forschungsprogramm zu Tierversuchs-Alternativen zur Verfügung.



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