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Aktuelles aus Gesundheit und Bioökonomie

Hier finden Sie alle neuen Veröffentlichungen unseres Internetportals, chronologisch nach Datum geordnet. Wenn Sie sich speziell für Wirtschaftsnachrichten oder Nachrichten aus der Wissenschaft interessieren, finden Sie diese als Auswahl in den entsprechenden Rubriken rechts in der Navigation. Nachrichten aus Politik, Netzwerken, dem Förderumfeld, zur Ausbildung oder zur aktuellen Gesetzgebung finden Sie in der Rubrik Umfeld.



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Der Lab Sciences Award zeichnet gute bis sehr gute Bachelorarbeiten aus, deren Ergebnisse relevant für die Lab Sciences sind. Ihre Themen sollten Bezug haben zu den Anwendungsbereichen Lab Sciences, Lab Automation, Prozessanalytik, Diagnostik oder Medizintechnik. Die Preisgelder betragen zusammen 14.000 CHF. Prämiert werden Bachelorarbeiten der letzten 18 Monate, die mit 2 und besser bewertet wurden. Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2014.

Schnell, einfach und dezentral – so sieht die QIAGEN Lake Constance GmbH die Diagnostik der Zukunft. Die Stockacher Tochter des Hildener Diagnostikkonzerns QIAGEN entwickelt Testsysteme für die „Point-of-Need“-Diagnostik. Dabei handelt es sich um die Durchführung von Tests direkt vor Ort des Bedarfs, beispielsweise in Arztpraxen. So können unter anderem Krankheitserreger schneller identifiziert werden, wodurch eine frühzeitige, passende Therapie möglich ist.

Erblich bedingte Erkrankungen der Netzhaut des Auges gibt es sehr viele verschiedene, da unterschiedliche Schritte des Sehvorganges betroffen sein können. Gemeinsam ist jedoch allen, dass momentan die einzige Chance auf dauerhafte Heilung in einer Korrektur des zugrundeliegenden fehlerhaften Gens besteht. Mit solchen Gentherapien für neurodegenerative Augenerkrankungen beschäftigt sich Prof. Dr. Mathias Seeliger mit seiner Arbeitsgruppe am Forschungsinstitut für Augenheilkunde des Universitätsklinikums in Tübingen. Die dort zusammen mit der LMU München entwickelten Techniken waren bei Mäusen bereits lebenslang erfolgreich. Bei einem ersten Krankheitsbild steht dieser Ansatz nun kurz vor der Anwendung beim Menschen in einer ersten klinischen Phase.

Mit bahnbrechenden Arbeiten zur Vorbeugung und Behandlung des Schlaganfalls wurde Prof. Dr. Werner Hacke, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg, berühmt. Er ist der am häufigsten in wissenschaftlichen Fachartikeln zitierte Neurologe weltweit. Jetzt geht er in den Ruhestand, wird aber als erster Seniorprofessor der Heidelberger Medizin auch weiterhin forschen, lehren und klinische Studien zur Weiterentwicklung der Schlaganfall-Therapien leiten.

Prof. Dr. Michael Schindler erforscht die Interaktion zwischen Viren und ihren menschlichen Wirtszellen auf molekularbiologischer Ebene. Im Fokus stehen dabei die Infektion mit HI-Viren und die Mechanismen, mit denen das Virus das Immunsystem aushebelt. Schindlers Vision: eine neue Zielstruktur für eine antivirale Therapie. Damit sollen Virusinfektionen im Allgemeinen besser behandelt und HIV-Patienten im Speziellen besser geholfen werden können. Seit April 2014 hat Schindler den Lehrstuhl für „Molekulare Virologie humaner Infektionskrankheiten“ am Universitätsklinikum Tübingen inne.

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg stärkt mit rund 2 Mio. Euro die Forschung an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Das Geld ermöglicht eine bessere Geräteausstattung.

Im Namen und Auftrag der Willy-Hager-Stiftung schreiben die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. und die Fachgruppe „Wasserchemische Gesellschaft“ der Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh) zum dreiundzwanzigsten Mal den Willy-Hager-Preis aus. Ausgezeichnet werden Arbeiten auf dem Gebiet der (industriellen) Wasser- oder Abwasseraufbereitung. Einsendeschluss ist der 31.10.2014.

Nichtrauchen würde geschätzte 30 Prozent weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen und 90 Prozent weniger Lungenkrebsfälle allein bei Männern bringen. Argumente für das Aufhören gibt es genug. Aber viele Raucher schaffen es selbst bei hoher Motivation nicht so einfach. Deshalb gibt es professionelle Hilfe in Form von Verhaltens- und Pharmakotherapie. Die gerade aktualisierten Leitlinien setzen auf eine Kombination von beidem als wirkungsvollsten Ansatz.

microRNAs sind nicht nur für die Genregulation von Bedeutung, ihre Expressionsmuster können auch Rückschlüsse über die Art und den Verlauf von Krebserkrankungen ermöglichen. Darum arbeitet die Sensovation AG zusammen mit Partnern aus Industrie und klinischer Forschung an einer automatisierten Plattform zur microRNA-Analyse, die microRNA-Muster schneller detektieren und auswerten kann. Das System soll dabei helfen, bestimmte Krebsarten in Zukunft besser zu erkennen, um die Therapie im Anschluss effizienter zu gestalten.

In der forschenden Pharmaindustrie spielt das Data Mining bisher noch eine untergeordnete Rolle. Aber das wird sich in Zukunft ändern. Der explorativen Datenanalyse sagt Hans-Jürgen Lomp wachsende Bedeutung voraus. Der Mathematiker ist globaler Statistikleiter im Bereich Medizinischer Datenservice und Biostatistik des Pharmakonzerns Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG am Standort Biberach.

Am Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg hat Sabine Sané auf der Basis ihrer Doktorarbeit ein Konzept entwickelt, wie Mikroschadstoffe im Abwasser abgebaut werden könnten und gleichzeitig das Abwasser als wertvolle Rohstoffquelle dienen könnte. Dafür bekam sie als eine von vier Forscherinnen und Forschern den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Huber Technology Preis „Zukunft Wasser“. Die Hauptrolle in ihrem Ansatz spielt ein Enzym, das vom Baum-Weißfäulepilz Trametes versicolor abgesondert wird: die Laccase. Diese soll sowohl einen Schadstoffabbau ermöglichen als auch die Leistung einer Biobrennstoffzelle erhöhen.

Max-Rubner-Preis 2015 | 13.10.2014 | Umfeld
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) verleiht in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin alle 4 Jahre den Max-Rubner Preis. Ausgezeichnet werden unter anderem wissenschaftliche Untersuchungen, die sich mit Fragen der Prävention ernährungsmitbedingter Krankheiten oder der Ernährungstherapie beschäftigen. Der Preis ist dotiert mit 5.000 Euro. Einsendeschluss ist der 1. Dezember 2014.

Noch können unternehmerische Wissenschaftler, zukünftige Gründer und Startups ihre Businesspläne aus den Sparten Energie, industrielle Biotechnologie und Messtechnik/Analytik einreichen. Am 30. November 2014 ist Einsendeschluss für neu eingereichte Businesspläne für den ACHEMA-Gründerpreis 2015. Teilnehmer aus den vorherigen Phasen können ihre Businesspläne noch bis zum 31. Dezember 2014 einreichen.

Nach dem Nobelpreis für Medizin 2008 an Harald zur Hausen erhält in diesem Jahr zum zweiten Mal ein Forscher am DKFZ die höchste Auszeichnung der Wissenschaft: Professor Stefan Hell, Direktor am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen und gleichzeitig Abteilungsleiter am DKFZ, wurde für seine „Entwicklung hochauflösender Fluoreszenz-Mikroskopie“ heute mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fordert zur Antragstellung für gemeinsame Forschungsvorhaben mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Afrika auf dem Gebiet der Erforschung von Infektionskrankheiten und deren sozialen Auswirkungen auf. Die Einreichung der Konzepte ist bis zum 23. Januar 2015 möglich.

Uni Ulm und Hochschule Biberach können zum Wintersemester mehr als doppelt so viele Studienplätze im gemeinsamen Masterstudiengang „Pharmazeutische Biotechnologie“ anbieten. Möglich machen dies Mittel des Landes (Ausbauprogramm „Master 2016“).


Das Leistungs- und Anwendungsspektrum von biobasierten Schmierstoffen wird zunehmend breiter. Auf dem Markt sind als Bioschmierstoffe neben pflanzenölbasierten Produkten auch synthetische Produkte auf pflanzlicher Basis erhältlich. Rolf Luther von der FUCHS EUROPE SCHMIERSTOFFE GmbH aus Mannheim informiert in diesem Artikel über technische Eigenschaften und mögliche Einsatzbereiche von Bioschmierstoffen, die konventionellen erdölbasierten Produkten sogar überlegen sein können.

Im Gegensatz zum hochregulierten Markt für die Erstattung von Arzneimitteln gibt es für molekulare Diagnostika keinen geregelten Prozess, wie diese in die Erstattung durch die Krankenkassen aufgenommen werden. Medizinprodukte unterliegen in der Regel nicht der Erstattung und werden auf dem „freien“ Markt verkauft. Also lautet auch hier die Frage, wie man einen angemessenen Preis für Innovationen in diesen Bereichen findet. Eine Einschätzung hierzu gibt Dr. Manfred Caeser, Spezialist für „Pricing und Reimbursement“ bei LSCN Ltd., im zweiten Teil des Gesprächs mit Dr. Barbara Jonischkeit von der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH.

Immer öfter ist in Politik und Medien von Fachkräftemangel die Rede. Gleichzeitig beklagen Absolventen und Quereinsteiger ihre schlechten Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Auch in der Life-Science-Branche gestaltet sich die Personalsuche zunehmend vielschichtiger. Durch Jobbörsen im Internet und soziale Netzwerke hat sich die Suche für beide Seiten verändert. Im Interview erklärt BioLAGO-Mitglied Wolfgang Medinger, Geschäftsführer des Ravensburger Standorts des Personalberatungsunternehmens SCHLAGHECK RADTKE OLDIGES executive consultants GmbH, wie starke Unternehmen und kompetentes Fachpersonal zusammenfinden.

Das BIOPRO Magazin 02/2014 ist erschienen. Das neue Schwerpunktthema „Sucht“ zeigt, welche Fortschritte die Forschung auf diesem Gebiet in den letzten Jahren gemacht hat. Das BIOPRO-Magazin ist kostenlos und kann online bei der BIOPRO Baden-Württemberg bestellt werden.

Gegenstand der EuroTransBio-Förderung sind anwendungsorientierte, wissenschaftlich und wirtschaftlich risikoreiche F&E-Vorhaben, die der modernen Biotechnologie zuzuordnen sind und eine entscheidende Rolle für die antragstellenden Firmen bei der Positionierung am Markt spielen. Unternehmen aus der pharmazeutischen Entwicklung von neuen Wirkstoffen werden insbesondere zur Einreichung von Projektvorschlägen aufgerufen. An den Projekten müssen jeweils mindestens zwei KMUs beteiligt sein. Die Einreichungsfrist für Projektskizzen endet am 30. Januar 2015.

Die Microsynth AG ist neues Mitglied bei BioLAGO und verstärkt den Verein durch sein Know-How im Bereich Molekularbiologie. Seit 25 Jahren bietet das Unternehmen ein breites Spektrum verschiedener Dienstleistungen und Produkte rund um DNA und RNA. Es hat seinen Schwerpunkt auf drei Geschäftsbereichen: Synthese von DNA- und RNA-Oligonukleotiden, DNA-/RNA-Analytik sowie molekularbiologisches Projektmanagement.

Forscher beim Forschen unterstützen und einen Ausflug in die Welt der Wissenschaft gewinnen: Schul-AGs und Schulklassen ab der 5. Jahrgangsstufe können in diesem Herbst an spannenden Citizen Science-Projekten mitarbeiten und sich bis zum 30. November 2014 um den Titel "Forscherteam des Jahres" bewerben.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat Empfehlungen für die Politik erarbeitet, wie die Lebenswissenschaften in Deutschland strukturell auf die rasanten Entwicklungen der Omics-Technologien und die Verarbeitung der damit verbundenen riesigen Datenmengen vorbereitet werden können, um eine zukunfts- und konkurrenzfähige Forschung und Ausbildung zu gewährleisten. Die Potenziale dieser Technologien können nur durch die Schaffung einer neuen, nationalen Omics- und IT-Infrastruktur erschlossen werden.

Über 190 Teilnehmer folgten am 24. September 2014 der gemeinsamen Einladung der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH und der BioRegionUlm zum Forum Gesundheitsindustrie Baden-Württemberg ins Congress Centrum in Ulm. Im Mittelpunkt des in Baden-Württemberg einmaligen interdisziplinären Netzwerktreffens stand die branchenübergreifende Vernetzung der Gesundheitsindustrie - also der Medizintechnik, der Biotechnologie und der pharmazeutischen Industrie.

Das Unternehmen myPOLS Biotec UG, ein Spin-off der Universität Konstanz, hat sich auf Dienstleistungen rund um DNA- und RNA-Polymerasen spezialisiert und entwickelt durch künstliche Enzym-Evolution Polymerasen der nächsten Generation. Diese sind vielfältig eingesetzte Werkzeuge für Anwendungen in Diagnostik und Forschung. myPOLS Polymerasen sind für diese Bereiche sehr vielversprechende Enzyme, da sie den Nachweis von Krankheitserregern oder auch DNA-Analysen schneller und einfacher machen können.

Prof. Dr. Andrei Lupas ist Molekularbiologe und Direktor am Tübinger Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie. Den Wissenschaftler fasziniert die unglaubliche Komplexität von Proteinen schon fast sein ganzes Forscherleben lang. Als Leiter der Abteilung Proteinevolution beschäftigt er sich im Labor und am Computer mit der Frage, wie aus einer einfachen Aminosäuren-Perlenkette die „Nanomaschine“ Protein wird. Dazu hat der Tübinger Biologe mit seinen Mitarbeitern Modellsysteme entwickelt, mit deren Hilfe sie die Faltung von Proteinen und deren Übergang zu komplexen Systemen erforschen.

Zur Bündelung von Ressourcen und Infrastrukturen aus Systembiologie, Bioinformatik und Toxikologie sowie zum Ausbau der internationalen Kooperation, Koordination und Kommunikation bei der Entwicklung von 3R-basierter Forschung, veröffentlichen die niederländische ZonMw und das deutsche BMBF die erste gemeinsame Bekanntmachung für interdisziplinäre Projekte der translationalen Förderinitiative "InnoSysTox - Innovative Systemtoxikologie als Alternative zum Tierversuch". Projektskizzen können bis zum 16. Dezember 2014 eingereicht werden.

Der 3. Pforzheimer Werkstofftag hat am 25. September 2014 im CongressCentrum Pforzheim stattgefunden. Die ganztägige Fachveranstaltung richtete sich vor allem an Geschäftsführer und Mitarbeiter von metall- und kunststoffverarbeitenden Unternehmen. In diesem Jahr standen Werkstoffaspekte in der Medizintechnik im Fokus der Fachvorträge.

Zwölf Absolventen Biotechnologischer Gymnasien erhielten am 18. September 2014 Einblick in zwei typische Arbeitsumfelder von Lebenswissenschaftlern. Sie besuchten das Diagnostikunternehmen CeGaT GmbH und das Zentrum für Molekularbiologie der Pflanzen in Tübingen. Die Unternehmens- und Institutsführungen waren Bestandteil des MTZ-BIOPRO Schülerpreises, welcher jährlich an die besten baden-württembergischen Abiturienten im Profilfach Biotechnologie verliehen wird.



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