title_organisation_de

-»Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie aber bitte einen moder

Das Biotechnologie und Life Sciences Portal Baden-Württemberg

Logo Bundesland Baden-Württemberg

Beginn Sprachwahl


Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Sie sind hier:
  •   Aktuelles

Ende Navigator



Aktuelles aus Gesundheit und Bioökonomie

Hier finden Sie alle neuen Veröffentlichungen unseres Internetportals, chronologisch nach Datum geordnet. Wenn Sie sich speziell für Wirtschaftsnachrichten oder Nachrichten aus der Wissenschaft interessieren, finden Sie diese als Auswahl in den entsprechenden Rubriken rechts in der Navigation. Nachrichten aus Politik, Netzwerken, dem Förderumfeld, zur Ausbildung oder zur aktuellen Gesetzgebung finden Sie in der Rubrik Umfeld.



Artikel 1 - 20 von 103


Mess- und Prozessdaten im Gesundheitsbereich müssen häufig noch nach Jahrzehnten zur Auswertung verfügbar sein, was mit hohem Aufwand verbunden ist. Große Unternehmen lösen das mit intensivem IT-Einsatz, der für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) zumeist nicht möglich ist. Im geförderten Projekt ‘eArchiving‘ haben Hochschulen und Unternehmen gemeinsam mit den Netzwerken BioLAGO und bwcon Lösungsansätze für eine sichere, ressourcensparende und GxP-konforme elektronische Langzeitarchivierung von Daten für KMU im Bereich Lebenswissenschaften erarbeitet. Im Austausch mit Anwendern wurde deutlich, dass insbesondere eine intelligente Verknüpfung von Daten gefragt ist.

Ein praxisnahes Thema, ein Tisch, darauf ein selbst gebautes Modell und daneben eine Infopaneele. Die BIOPRO Baden-Württemberg hat gezeigt, dass man auf einer Megamesse wie der "Hannover Messe" auch mit einfachen Mitteln Interesse wecken und internationale Kontakte über Europa hinaus knüpfen kann.

Die AIDS verursachenden HI-Viren werden bevorzugt in aktive Genbereiche der Wirtszelle eingebaut, die sich in unmittelbarer Nähe der Kernporen befinden. Wie ein Forscherteam des Universitätsklinikums Heidelberg nachgewiesen hat, wird dieser Einbau durch Komponenten der Kernporen dirigiert. Diese Befunde sind ein wesentlicher Schritt zum Verständnis der Mechanismen, wie sich HI-Viren im Zustand der Latenz im Zellkern verstecken und für Medikamente nicht angreifbar sind.

Seit seiner Entstehung wird der BioLAGO e.V. durch den Landkreis Konstanz und die Stadt Konstanz gefördert. Beide Verwaltungen gaben nun grünes Licht für eine weitere Unterstützung des Branchenverbunds für Lebenswissenschaften am Bodensee. Die Förderung ist eine tragende Säule: Sie stellt die Weichen für eine professionelle Netzwerkarbeit.

Der schleichende Tod von Dopamin-produzierenden Nervenzellen in einem bestimmten Gehirnareal ist die Ursache der Parkinson-Krankheit. In Mäusen lassen sich die Symptome dieser Krankheit mit einer Substanz simulieren, die selektiv Dopamin-produzierende Nervenzellen tötet. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten an so behandelten Tieren erstmals, dass Zellen der peripheren Immunabwehr aus dem Blut ins Gehirn einwandern und dort maßgeblich zum Nervensterben beitragen. Mit einem Wirkstoff gegen ein Oberflächenmolekül dieser Entzündungszellen konnten die Forscher die Neurodegeneration vermindern.

Das BIOPRO Magazin 01/2015 ist erschienen. Das Schwerpunktthema „Biobasierte Kunststoffe“ macht deutlich, in welchem Bereich unseres Alltags bereits Biokunststoffe zu finden sind. Im Bereich „Wirtschaft“ wird unter anderem erklärt, wie wertvolle Rohstoffe mithilfe von Bakterien aus Schlacken gewonnen werden können, und unter „BIOPRO aktuell“ bringt die BIOPRO Beispiele für erfolgreiche Unternehmensgründungen aus dem Life-Science-Bereich. Das BIOPRO Magazin ist kostenlos und kann online bei der BIOPRO Baden-Württemberg bestellt werden.

Ziel der Ausschreibung "Reallabor Stadt" des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ist die Stärkung der Kooperation von Hochschulen beziehungsweise wissenschaftlichen Einrichtungen mit Kommunen und außerwissenschaftlichen Partnern sowie mit Bürgerinnen und Bürgern zur wissenschaftlichen Bearbeitung von Fragen einer nachhaltigen Entwicklung in urbanen Räumen. Anträge können bis zum 26. Juni 2015 eingereicht werden.

Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat Richtlinien zur Förderung der dritten Förderphase des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose bekanntgegeben. Projektskizzen können bis spätestens 17. Juli 2015 eingereicht werden.

Mit Science2Start sollen gezielt Nachwuchswissenschaftler und Gründungsinteressierte mit Ideen für innovative Produkte, Verfahren sowie Dienstleistungen im Life Sciences-Bereich in der BioRegion STERN unterstützt werden. Die drei besten Konzepte erhalten einen Geldpreis und werden in feierlichem Rahmen beim Sommerempfang der BioRegio STERN prämiert. Science2Start wird von der BioRegio STERN Management GmbH getragen. Die Bewerbungsphase endet am 15. Mai 2015.

Als Bestandteil des baden-württembergischen Forschungsprogramms Bioökonomie ist das neue interdisziplinäre Graduiertenprogramm „BBW ForWerts: Erforschung innovativer Wertschöpfungsketten“ gestartet. Das international ausgerichtete Ausbildungsprogramm für Doktoranden wird von der Universität Heidelberg koordiniert. Zehn Institutionen aus Baden-Württemberg sind beteiligt. Die Forschungsprojekte umfassen drei Bereiche: Biogas, Mikroalgen und Lignozellulose.

Die im September 2012 von der EU-Kommission vorgestellten Entwürfe zu einer europäischen Verordnung für Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika wurden vom EU-Parlament im Oktober 2013 zum Teil mit Veränderungen beschlossen. Bisher konnte im Rat der Europäischen Union allerdings noch keine Einigung zur Verordnung erzielt werden. Doch es ist sicher: Die Verordnung wird kommen, wenn auch mit der ein oder anderen Veränderung. Caroline Ref und Ariane Pott, BIOPRO Baden-Württemberg, konnte im Gespräch mit Alexander Fink, Geschäftsführer der Metecon GmbH aus Mannheim, einige Neuerungen im Bereich der neuen Gesetzgebung aufdecken.

Die Mikroalge Emiliania huxleyi ist einer der wichtigsten Kalkproduzenten der Weltmeere. Sie bildet mikroskopisch kleine Kalkplättchen. Dieser biogene Calcit unterscheidet sich von fossilem Kalk vor allem durch seine filigrane dreidimensionale Struktur. Ioanna Hariskos und weitere Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) produzieren die biogenen hochkomplexen Kalkpartikel und untersuchen ihre Biomineralisation. Wegen ihrer einzigartigen physiko-chemischen Eigenschaften sind die Mikrokalkplättchen sehr interessant für industrielle Anwendungen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert "Neue Produkte für die Bioökonomie". Durch den Ideenwettbewerb soll eine unkomplizierte Fördermöglichkeit mit einer niedrigen Eintrittsschwelle insbesondere für originelle und neuartige Ideen angeboten werden. Zu den Stichtagen 15. August 2015, 15. Februar 2016 und 15. August 2016 können Projektskizzen eingereicht werden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat Richtlinien zur Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Neuseeland veröffentlicht. Ziel ist es, die Zusammenarbeit durch die Unterstützung des Wissenschaftleraustausches bei gemeinsamen Forschungsprojekten weiter zu intensivieren. Projektskizzen können bis zum 15. Mai 2015 eingereicht werden.

Die Auszeichnung würdigt seit 2012 Unternehmen, die sich in herausragender Weise für das Umweltzeichen einsetzen und damit in besonderem Maße zum Umweltschutz beitragen. Interessierte Unternehmen können sich durch das Ausfüllen eines kurzen Fragebogens um den „Blauer Engel-Preis" 2015 bis voraussichtlich Mitte Juni bewerben.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Nachwuchsgruppen im Rahmen des Konzepts "Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel". Jungen Forscherinnen und Forschern soll es ermöglicht werden, jenseits disziplinärer Grenzen an innovativen Beiträgen zur Gestaltung einer nachhaltigen biobasierten Wirtschaftsweise zu arbeiten. Die Einreichungsfrist für Projektskizzen endet am 10. Juli 2015.

Den Arzt per Fernseher oder Tablet ins Wohnzimmer holen: Techniker Krankenkasse (TK), Philips und Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) starten ab 1. April 2015 ein Pilotprojekt zur telemedizinischen Betreuung von Patienten mit chronisch obstruktiver Bronchitis (COPD) in Deutschland. Im Mittelpunkt der Kooperation steht die individualisierte Versorgung chronisch kranker Patienten mittels Telemonitoring und damit einhergehend die Förderung eines therapiegerechten Patientenverhaltens.

In Kürze startet das neue Interreg Donauprogramm, ein transnationales Förderprogramm, das aus europäischen Fördermitteln finanziert und von den Donaustaaten gemeinsam verwaltet wird. Projektpartner aus ganz Bayern und Baden-Württemberg können in der Förderperiode 2014 bis 2020 von der staatenübergreifenden Zusammenarbeit profitieren.

Das BMBF fördert europäische Forschungsprojekte zum Thema Ernährung und Kognition im Rahmen der gemeinsamen Programminitiative "A Healthy Diet for a Healthy Life". Ziel der Bekanntmachung ist die Förderung exzellenter, innovativer, transnationaler und multidisziplinärer Verbundvorhaben, die einen Mehrwert für die Erforschung des Zusammenspiels von Ernährung und kognitiven Funktionen und/oder kognitiven Prozessen erzeugen. Projektskizzen können bis spätestens 8. Juni 2015 eingereicht werden.

Durch Erste-Hilfe-Maßnahmen können bei Unfällen viele Menschen gerettet werden. Dabei werden die ersten Rettungsversuche in den meisten Fällen durch Laien durchgeführt. Damit diese in der schwierigen Situation sicherer handeln können, hat die Karl Küfner GmbH und Co. KG aus Albstadt in Kooperation mit dem Institut für Mikro- und Informationstechnik der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung (HSG-IMIT) aus Villingen-Schwenningen einen Atemstromsensor für einen Erste-Hilfe-Assistenten entwickelt. Dieser soll Ersthelfer bei der Durchführung von Reanimationsmaßnahmen durch visuelle und akustische Zeichen anleiten.



Artikel 1 - 20 von 103

SUCHEN


DATENBANK

für Unternehmen und Forschungseinrichtungen



NEWSLETTER


GLOSSAR

Hier finden Sie Fachbegriffe mit Erläuterungen




http://www.bio-pro.de/magazin/index.html?lang=de